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"Oktoberfest - 1900":
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  08-08-2020 11:19 08-08-2020 11:19 53  Gelesen 53 Gelesen
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"Total daneben!" Wiesn-Wirte toben wegen neuer ARD-Serie

Auch wenn das Oktoberfest 2020 ausfällt, ist der Mythos um das größte Volksfest der Welt ungebrochen. Eine neue ARD-Serie namens "Oktoberfest - 1900" beleuchtet historische Konflikte auf der Wiesn - zum Missfallen der Münchner Gastronomen.

Eine historisch angehauchte ARD-Miniserie über das Oktoberfest stößt den Wiesn-Wirten der Gegenwart bitter auf. (Foto)
Eine historisch angehauchte ARD-Miniserie über das Oktoberfest stößt den Wiesn-Wirten der Gegenwart bitter auf. Bild: Karl-Josef Hildenbrand / picture alliance / dpa
 

Das Münchner Oktoberfest hat sich längst über die Grenzen Bayern hinweg zu einem Publikumsmagneten entwickelt. Um den Mythos des größten Volksfestes der Welt historisch zu beleuchten, kündigte die ARD bereits Mitte 2018 an, das Oktoberfestes in einer neuen Miniserie historisch zu verarbeiten. Doch das Ergebnis schlägt den wahren Wiesn-Wirten gehörig auf den Magen!

"Oktoberfest - 1900" in der ARD als historische Mini-Serie

Die Produktion "Oktoberfest - 1900" mit Stars wie Martina Gedeck, Mišel Matičević, Mercedes Müller, Francis Fulton-Smith oder Klaus Steinbacher in den Hauptrollen wurde ab Mai 2019 in Prag, Bayern und Nordrhein-Westfalen gedreht. Als voraussichtlichen Sendetermin nannte die ARD Ende September 2020. Demnach sollen die Doppelfolgen von "Oktoberfest - 1900" am 15., 16. und 23.09.2020 im Ersten laufen.In der Serie geht es nach ARD-Angaben um den "erbitterten Kampf zweier Brauerei-Clans um gesellschaftliche und wirtschaftliche Vormachtstellung im München des Jahres 1900".

 

Oktoberfest-Wirte empört über Inhalt von ARD-Serie "Oktoberfest - 1900"

Bereits im Vorfeld der TV-Ausstrahlung von "Oktoberfest - 1900" gingen die Oktoberfest-Wirte auf die Barrikaden. In der "Bild" machten Oktoberfest-Legenden wie Christian Schottenhamel oder Clemens Baumgärtner ihrem Ärger über die TV-Serie mit historischem Anstrich Luft. Mit der Realität habe die TV-Miniserie nichts zu tun, "Oktoberfest - 1900" sei vielmehr "rufschädigend" für das weltberühmte Volksfest.

"Oktoberfest - 1900": Machtgier und Korruption auf der Wiesn

Im Zentrum von "Oktoberfest - 1900" steht der machthungrige Brauer Curt Prank, gespielt von Mišel Matičević, im Focus, der zur Jahrhundertwende einen ehrgeizigen Plan verfolgt. Zum Leidwesen kleinerer Brauer aus München geht der Franke über Leichen, um sich durch Erpressung und Bestechung zum Platzhirsch auf dem Oktoberfest aufzuspielen. Obwohl "Oktoberfest - 1900" auf einem fiktiven Drehbuch basiert, wurde die Handlung von tatsächlichen Begebenheiten beeinflusst. Im Jahr 1898 sollen sich Wiesn-Wirte ebenfalls erbitterte Auseinandersetzungen im Wettstreit darum geliefert haben, wer das größte Zelt auf dem Oktoberfest errichtet.

Schon gelesen? "Größtes Massenbesäufnis Deutschlands!" Twitter kocht nach Oktoberfest-Absage über

"Unverfroren!" Wiesn-Wirte entsetzt über fiktive Oktoberfest-Serie

Für die Wiesn-Wirte der Gegenwart ist "Oktoberfest - 1900" ein Schlag ins Gesicht. "Auch wenn es eine fiktive Darstellung sein soll, ist diese negative Darstellung schlimm", so Oktoberfest-Wirt Christian Schottenhamel zu der TV-Serie. "Denn es bleibt beim Zuschauer immer was hängen. Unsere Gäste, auch im Ausland, werden denken: Das ist heute auch so."

Der Münchner Wirtschaftsreferent und Wiesn-Chef Clemens Baumgärtner (CSU) kritisierte in der Zeitung: "Ein Oktoberfest nur auf ein machtbesessenes Milieu zurückzudrehen, um Publikum zu generieren, ist total daneben. Es hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun." Er wolle "historisch prüfen lassen", ob es einen Wirte-Krieg, der 1898 stattgefunden haben soll und auf dem die Handlung der Serie basieren soll, wirklich gegeben hat. "Davon ist uns hier nichts bekannt."

FOTOS: Hätten Sie's gewusst? Zehn kuriose Fakten über das Oktoberfest
Hätten Sie's gewusst? Zehn kuriose Fakten über das Oktoberfest (Foto) Foto: FooTToo / Shutterstock.com/spot on news

Bayerischer Rundfunk wiest Vorwürfe von sich

Erschwerend käme hinzu, dass ausgerechnet der Bayerische Rundfunk die Produktion leitete - also der öffentlich-rechtliche Sender, der das Oktoberfest alljährlich mit Live-Sendungen begleitet. Die Anschuldigungen weist der Sender jedoch von sich - man traue dem TV-Publikum zu, zwischen realen Begebenheiten und fiktionaler Darstellung zu unterscheiden.

Der Produzent der Serie, Michael Souvignier, versuchte in der Zeitung, die Bedenken auszuräumen. Er betonte, es handele sich um eine fiktionale, historische Serie: "Es gibt keinen Grund, sich Sorgen zu machen." Der Sprecher der Wiesn-Wirte, Peter Inselkammer, sagte der "Bild", er habe sich vor den Dreharbeiten mit den Filmemachern getroffen. "Ich habe gehofft, dass durch meine Erläuterungen schlimme Darstellungen verhindert werden."

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loc/news.de/dpa

quelle:news.de

"Eine Form psychischer Gewalt":
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  08-08-2020 11:17 08-08-2020 11:17 54  Gelesen 54 Gelesen
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Bei Corona-Verdacht! Gesundheitsämter wollen Eltern die Kinder wegnehmen

Die Corona-Pandemie zwingt uns mitunter zu drastischen Mitteln, doch dieser Vorstoß geht eindeutig zu weit. Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern haben vorgeschlagen, Kinder mit Corona-Verdacht in Quarantäne von ihren Familien zu isolieren. Für den Kinderschutzbund "eine Form psychischer Gewalt".

Gesundheitsämter wollen Kinder unter Corona-Verdacht von ihren Eltern isolieren. (Foto)
Gesundheitsämter wollen Kinder unter Corona-Verdacht von ihren Eltern isolieren. Bild: AdobeStock/ and.one
 

Ein Vorschlag der Gesundheitsämter in einigen Bundesländern sorgt deutschlandweit für Kopfschütteln und entsetzte Gesichter. Wie die "Neue Westfälische" aktuell berichtet, haben die Gesundheitsämter Eltern dazu aufgefordert, ihre Kinder, sollte ein Corona-Verdacht bestehen, während der Quarantäne getrennt vom Rest der Familie zu isolieren.

Gesundheitsämter wollen Kinder unter Corona-Verdacht von ihren Eltern isolieren

Weiterhin heißt es in dem Medienbericht, dass die Kreise Offenbach und Karlsruhe in einer Anordnung gefordert haben, dass es während der Quarantäne keine gemeinsamen Mahlzeiten mit den Kindern geben solle. Bei Zuwiderhandlung sei den Eltern angedroht worden, die Kinder aus der Familie zu nehmen und für die Dauer der Quarantäne in einer geschlossenen Einrichtung unterzubringen.

 

"Eine Form psychischer Gewalt"! Kinderschutzbund schlägt Alarm

Der Kinderschutzbund zeigte sich entsetzt ob dieses Vorschlags. "Die Situation der Quarantäne ist für Familien, insbesondere für Kinder, ohnehin sehr belastend. Kinder in dieser Phase von ihren Eltern und Geschwistern zu isolieren, ist eine Form psychischer Gewalt", erklärte der Präsident des Kinderschutzbundes Heinz Hilgers. "Der Kinderschutzbund empfindet diese Maßnahmen als unverhältnismäßig und nicht hinnehmbar."

Erhalten hatten die Anordnungen Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren.

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fka/loc/news.de

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Tragödie in Hannover:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  08-08-2020 11:16 08-08-2020 11:16 66  Gelesen 66 Gelesen
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Betrunkener Opa (76) stürzt auf Urenkel - Baby tot!

In Niedersachsens Hauptstadt Hannover kam es zu einem entsetzlichen Unfall. Ein betrunkener Opa stürzte auf seinen Urenkel. Der gerade einmal zwei Monate alte Säugling überlebte die Tragödie nicht.

Ein betrunkener Großvater ist auf seinen Enkel gestürzt. (Foto)
Ein betrunkener Großvater ist auf seinen Enkel gestürzt. Bild: AdobeStock/ Ilka Burckhardt (Symbolbild)
 

Ein betrunkener Rentner ist in Hannover auf seinen zwei Monate alten Urenkel gestürzt - das Baby starb. Das Amtsgericht Hannover verurteilte den 76-jährigen Mann am Donnerstag wegen fahrlässiger Tötung zu sieben Monaten Haft auf Bewährung (Az.: 2791 JS 31813/19).

Tragödie in Hannover: Betrunkener Opa stürzt auf Urenkel, Baby stirbt

Die Mutter des Kindes hatte ihren Großvater im März 2019 besucht, wie ein Gerichtssprecher sagte. Sie fragte ihn demnach vorher noch, ob er getrunken habe, und bat ihn, vorsichtig zu sein und dem Kind nicht zu nahe zu kommen. Doch der Mann strauchelte und fiel rücklings auf das Kind, das noch am selben Tag an seinen Verletzungen starb.

 

Über das Urteil hatte auch die "Neue Presse" in Hannover berichtet.

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fka/bua/news.de/dpa

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