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Geschrieben von  Nightwish Nightwish Geschrieben,  26-10-2020 23:59 26-10-2020 23:59 0  Gelesen 0 Gelesen
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Coronavirus News aktuell:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  26-10-2020 23:27 26-10-2020 23:27 32  Gelesen 32 Gelesen
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Merkel warnt intern vor "sehr, sehr schweren Monaten"

Mehr als 429.000 Menschen haben sich seit Beginn der Corona-Pandemie in Deutschland nachweislich mit dem Sars-CoV-2-Erreger angesteckt. Tendenz steigend! Die aktuellen Corona-Zahlen von Sonntag mit Neuinfektionen und R-Wert erfahren Sie hier.

Kanzlerin Angela Merkel warnte laut Medienberichten intern vor "sehr, sehr schweren Monaten". (Foto)
Kanzlerin Angela Merkel warnte laut Medienberichten intern vor "sehr, sehr schweren Monaten". Bild: picture alliance/Markus Schreiber/AP-Pool/dpa
 

Die Maßnahmen, die die Bundesregierung gemeinsam mit den Ministerpräsidenten beschlossen haben, greifen bislang nicht. Die Corona-Neuinfektionen steigen weiterhin. Nun warnt SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach vor einem Lockdown schon in wenigen Wochen, wenn nicht bald härtere Regeln aufgestellt werde.

Corona-Neuinfektionen am Sonntag (25.10.2020) in Deutschland

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben laut Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) innerhalb eines Tages 11.176 neue Corona-Infektionen gemeldet.An Sonntagensind die erfassten Fallzahlen allerdings meist niedriger, auch weil am Wochenende weniger getestet wird. Insgesamt haben sich demnach seit Beginn der Pandemie 429.181 Menschen in Deutschland mit dem Virus infiziert.(Stand: 25.10., 0 Uhr) Vor genau einer Woche waren es noch 5.587 Neuinfektionen an einem Tag.

 

Coronavirus-News: Mehr als 10.000 Menschen an Covid-19 gestorben

Die Zahl der Todesfälle in Deutschland im Zusammenhang mit dem Virus erhöhte sich um 29 auf insgesamt 10.032. Die Marke von 10.000 war am Vortag überschritten worden.

R-Wert laut RKI leicht erhöht - Reproduktionswert auf 1,36 gestiegen

Die bundesweite Inzidenz stieg nach RKI-Angaben auf 74,9 Fälle pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Am Samstag hatte der Wert noch bei 68,4 gelegen. Die höchsten Werte hatten am Sonntag Berlin (119,6), Bremen (114,9), Hessen (104,1), Nordrhein-Westfalen (96,0), Bayern (79,6) und das Saarland (90,7) - die niedrigsten hatten Mecklenburg-Vorpommern mit 26,8 und Sachsen-Anhalt mit 28,4.

 

Die Reproduktionszahl, kurz R-Wert, lag in Deutschland laut RKI-Lagebericht vom Samstag bei 1,36 (Vortag: 1,23). Das bedeutet, dass zehn Infizierte knapp 14 weitere Menschen anstecken. Der R-Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen etwa eineinhalb Wochen zuvor ab.

Sieben-Tage-R des Robert Koch-Instituts steigt weiter

Zudem gibt das RKI in seinem Lagebericht ein sogenanntes Sieben-Tage-R an. Der Wert bezieht sich auf einen längeren Zeitraum und unterliegt daher weniger tagesaktuellen Schwankungen. Nach RKI-Schätzungen lag dieser Wert am Samstag bei 1,38 (Vortag: 1,30). Er zeigt das Infektionsgeschehen von vor 8 bis 16 Tagen.

Merkel warnt intern vor "sehr, sehr schweren Monaten"

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat einem Medienbericht zufolge erneut vor schwierigen Monaten wegen der rasanten Ausbreitung des Coronavirus gewarnt. «Es stehen uns sehr, sehr schwere Monate bevor», sagte die CDU-Politikerin laut "Bild"-Zeitung vom Sonntagabend in einer Schaltkonferenz mit den CDU-Fraktionschefs der Bundesländer. An der Runde nahm nach dpa-Informationen auch der Chef der Union-Bundestagsfraktion, Ralph Brinkhaus (CDU), teil. Über die bevorstehende Ministerpräsidentenkonferenz in der anstehenden Woche zeigte sich Merkel laut "Bild" besorgt. Sie habe "kein so gutes Gefühl", sagte die Kanzlerin demnach. "So kann es nicht weitergehen".

Am Wochenende hatte Merkel die Bevölkerung erneut dazu aufgerufen, auf Reisen und Kontakte zu verzichten. "Das Gebot der Stunde heißt für uns alle: Kontakte reduzieren. Viel weniger Menschen treffen", sagte sie in ihrem am Samstag veröffentlichten Videopodcast.

Corona-Kontrolle: Fetischparty mit 600 Gästen in Berlin aufgelöst

Eine Fetischparty mit etwa 600 Gästen in einer angesagten Location in Berlin-Mitte hat am Samstagabend ein jähes Ende gefunden. Beamte der Berliner Polizei und der Bundespolizei lösten die Veranstaltung in der Alten Münze auf. "Es waren einfach zu viele für zu wenig Platz", hieß es bei der Polizei am späteren Abend. Die Veranstalterin erwartet demnach ein Verfahren wegen Verstoßes gegen die Infektionsschutzverordnung. Der Mindestabstand habe wegen der Vielzahl der Personen nicht eingehalten werden können. Die Veranstalterin habe die Party nach Aufforderung durch die Beamten beendet. Die Gäste wurden in die Berliner Nacht entlassen und nach Hause geschickt.

Mit Hunderten Einsatzkräften kontrollierte die Berliner Polizei am Samstag, ob sich die Menschen an die Corona-Regeln halten. Rund 1.000 Polizisten sollten im Laufe des Tages im Einsatz sein, die Hälfte von der Bundespolizei. Auch für den Sonntag waren Kontrollen geplant.

Die Kontrollen zielen unter anderem auf illegale Partys und die Gastronomie ab, für die größtenteils eine nächtliche Sperrstunde gilt. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) und Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hatten sich auf den gemeinsamen Einsatz verständigt.

"Herunterfahren des öffentlichen Lebens!" Außenhandelspräsident fordert härtere Maßnahmen gegen Corona

Der Präsident des Groß- und Außenhandelsverbands, Anton Börner, hat härtere Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung gefordert. "Wir müssen unter allen Umständen die Pandemie unter Kontrolle halten, um einen erneuten Shutdown vermeiden zu können", sagte der Chef des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) der "Bild am Sonntag". Dazu sei "ein noch viel stärkeres Herunterfahren des öffentlichen Lebens" nötig. "Je länger wir damit warten, umso größer wird der Schaden für die Gesundheit der Menschen und auch für die Wirtschaft. Lieber jetzt entschlossen handeln, auch wenn es schmerzhaft ist, damit uns nicht die Zeit davonrennt", erklärte er.

In zwei bis drei Wochen! Lauterbach warnt vor Lockdown

SPD-Politiker Karl Lauterbach warnt vor einem Lockdown innerhalb der nächsten Wochen. "Wenn es uns in den kommenden zwei bis drei Wochen nicht gelingt, die persönlichen Kontakte zu beschränken, werden die Zahlen in wenigen Wochen so stark gestiegen sein, dass uns nur noch ein erneuter Lockdown bleibt", sagte Lauterbach gegenüber der "Bild am Sonntag". "Die Einschränkungen, die jetzt beschlossen wurden, reichen leider nicht aus, um überfüllte Intensivstationen und einen deutlichen Anstieg der Todeszahlen im Dezember zu verhindern. Da müssen wir nachjustieren."

Auch auf Twitter warnt der Politiker vor einer dramatischen Entwicklung wie in unseren Nachbarländern. "In Frankreich fürchten die Ärzte bereits Triage Entscheidungen. In Belgien, NL ähnlich. Wenn wir nicht schnellstens reagieren laufen wir auf ähnliche Zustände zu. Merkel hat voll Recht: die Zahl der Kontakte muss runter. Feiern oder Hochzeiten zu begrenzen reicht nicht mehr", schreibt er auf Twitter. Bisherige Maßnahmen würden nicht genug greifen. "Der Schutz der Älteren und Risikopatienten ist Illusion. Das sind 40% der Bevölkerung, dort ist das Virus längst weit verbreitet", schreibt Lauterbach. Die Maßnahmen seien nicht ausreichend. Der Gesundheitsexperte warnt davor, solange weiterzumachen wie es noch geht. "Alle Massnahmen, die jetzt noch wirken, wirken in 2 Wochen schlechter und müssen dazu dann länger gelten. Daher muss in der nächsten Woche mE eine neuer Weg beschlossen werden", plädiert er an die Politik.

 

 

Lesen Sie auch: Bekanntes Antidepressivum hilft offenbar gegen Covid-19.

SPD-Gesundheitsexperte: Zeitgleichen Unterricht für alle beenden

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat in Anbetracht der dramatisch steigenden Corona-Infektionen gefordert, in den Schulen den zeitgleichen Unterricht für alle Schüler zu beenden. "Wenn wir nicht wollen, dass die Schulen mit regelmäßigem Schulausfall auch noch zu Hotspots werden, sollten die Schulklassen jetzt aufgeteilt werden in Vormittags- und Nachmittagsunterricht", sagte er der "Bild am Sonntag". Generell fügte er hinzu, wenn es in den nächsten zwei bis drei Wochen nicht gelinge, die persönlichen Kontakte zu beschränken, werden es in wenigen Wochen harte Ausgangsbeschränkungen wie im Frühjahr geben. "Die Einschränkungen, die jetzt beschlossen wurden, reichen leider nicht aus, um überfüllte Intensivstationen und einen deutlichen Anstieg der Todeszahlen im Dezember zu verhindern."

Brandsätze gegen Gebäude des Robert Koch-Instituts geworfen

Unbekannte haben nach Angaben der Polizei ein Gebäude des Robert Koch-Instituts in Berlin attackiert. Gegen die Fassade seien in der Nacht zum Sonntag Brandsätze geworfen worden, teilten die Ermittler am Morgen mit. Es sei niemand verletzt worden.

Gegen 02.40 Uhr hätten Sicherheitsmitarbeiter mehrere Personen entdeckt, die Flaschen geworfen hätten. "Dabei soll auch eine Fensterscheibe zu Bruch gegangen sein. Die Flammen konnte der Mitarbeiter löschen", heißt es im Polizeibericht.

Die Verdächtigen seien unerkannt entkommen. "Da eine politische Motivation bei der versuchten Brandstiftung geprüft wird, hat der polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen übernommen", teilte die Polizei mit.

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bua/news.de/dpa

quelle:news.de

Thomas Oppermann ist tot:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  26-10-2020 23:23 26-10-2020 23:23 32  Gelesen 32 Gelesen
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Kollaps vor Live-Schalte im TV! SPD-Politiker (66) gestorben

Völlig überraschend ist der SPD-Politiker Thomas Oppermann gestorben. Der Bundestagsvizepräsident wurde nur 66 Jahre alt. Erst vor wenigen Monaten verkündete er seinen Rückzug aus dem Parlament nach der Bundestagswahl.

Thomas Oppermann ist im Alter von 66 Jahren gestorben. (Foto)
Thomas Oppermann ist im Alter von 66 Jahren gestorben. Bild: Britta Pedersen / ZB / picture alliance / dpa
 

Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann ist völlig überraschend gestorben. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans teilte am Montagmorgen auf Twitter mit: "Thomas Oppermann ist gestern plötzlich und unerwartet gestorben." Dies sei "ein schwerer Schock für uns alle", schrieb er. "Wir sind tief erschüttert und trauern mit seinen Angehörigen."

Thomas Oppermann bei ZDF-Termin kollabiert und gestorben

Oppermann war nach ZDF-Angaben am Sonntag zum Thema "Bundestag und Corona" als Live-Interviewgast in die Sendung "Berlin direkt" eingeladen. Er sollte aus dem Göttinger Max-Planck-Institut live in die Sendung geschaltet werden. Während der erste Beitrag in der Sendung gelaufen sei, sei er plötzlich zusammengebrochen. Oppermann sei dann in die Universitätsklinik Göttingen transportiert worden. "Das ganze Team von "Berlin direkt" ist bestürzt und tief betroffen", teilte der Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Theo Koll, mit.

 

Thomas Oppermann tot: SPD trauert um Bundestagsvizepräsidenten

Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zeigte sich am Morgen auf Twitter tief bestürzt. Die Nachricht vom plötzlichen Tod Oppermanns erfülle ihn mit tiefer Trauer, schrieb er. "Thomas hat sich mit Leidenschaft und Verstand um unser Land und die Sozialdemokratie verdient gemacht."

 

 

Auch Vizekanzler Olaf Scholz sprach von einem Schock. "Unser Land verliert einen versierten Politiker, der Bundestag einen herausragenden Vizepräsidenten und die SPD einen leidenschaftlichen und kämpferischen Genossen", schrieb er und ergänzte: "Wir alle verlieren einen Freund - und sind traurig."

Thomas Oppermann († 66) plante Rückzug aus dem Bundestag

Der Niedersachse Oppermann hatte Ende August angekündigt, bei der kommenden Bundestagswahl nicht erneut antreten zu wollen. "Nach 30 Jahren als Abgeordneter im Niedersächsischen Landtag und im Deutschen Bundestag ist für mich jetzt der richtige Zeitpunkt, noch einmal etwas anderes zu machen und mir neue Projekte vorzunehmen", hatte er erklärt.

Trauer um SPD-Politiker Thomas Oppermann

Der geborene Westfale saß zuvor seit 1990 im Niedersächsischen Landtag. 1998 holte ihn der damalige Ministerpräsident Gerhard Schröder (SPD) in sein Kabinett und machte ihn zum Wissenschaftsminister. Das blieb er bis zur SPD-Wahlniederlage 2003. Oppermann war von 2013 bis 2017 Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion. Seinen Wahlkreis Göttingen gewann er viermal hintereinander direkt. Zuletzt setzte sich der 66-Jährige besonders für eine Verkleinerung des Bundestags und eine Reform des Wahlrechts ein. Thomas Oppermann hinterlässt vier Kinder, zwei davon aus einer früheren Ehe, sowie eine Partnerin.

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Rhonda Fleming, Schauspielerin (10.08.1932 - 14.10.2020) (Foto) Foto: dpa

Merkel würdigt Oppermann als "fairen sozialdemokratischen Partner"

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich bestürzt und tief traurig über den plötzlichen Tod von Bundestagsvizepräsident Thomas Oppermann gezeigt. "Ich habe ihn über viele Jahre als verlässlichen und fairen sozialdemokratischen Partner in großen Koalitionen geschätzt", erklärte sie nach Angaben von Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. Als Vizepräsident des Bundestags habe sich Oppermann "in turbulenter Zeit um unser Parlament verdient gemacht". Merkel sprach Oppermanns Familie ihr aufrichtiges Beileid aus.

Schäuble: Oppermann war voller Vorfreude auf kommende Projekte

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble hat sich tief bestürzt über den plötzlichen Tod seines Vizepräsidenten Thomas Oppermann geäußert. "Ich behalte ihn vor allem als Vollblut-Parlamentarier in Erinnerung", erklärte der CDU-Politiker am Montag. "Wer Thomas Oppermann zuletzt traf, erlebte einen Mann, der gerade nach der Ankündigung seines Abschieds aus der aktiven Politik im kommenden Jahr in sich zu ruhen schien und gleichzeitig voller Vorfreude auf kommende Projekte war." Die Nachricht von Oppermanns Tod bewege ihn sehr.

Im Bundestag habe sich Oppermann auf leidenschaftlich geführten Schlagabtausch verstanden - in seinem Amt als Vizepräsident sei er zugleich auf die Wahrung der Würde des Hauses bedacht gewesen. "Er wird uns gerade in dieser - nicht zuletzt durch die Pandemie - ungemein herausfordernden Legislaturperiode sehr fehlen", erklärte Schäuble.

Von der Leyen: Tod von Oppermann trifft mich tief

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat den gestorbenen Bundestagsvizepräsidenten Thomas Oppermann als einen besonderen Menschen und Demokraten gewürdigt. "Der Tod von Thomas Oppermann trifft mich tief. Er war immer da, seit meinem 1. Tag in der Politik in Niedersachsen", schrieb die CDU-Politikerin am Montag auf Twitter. "Wir haben politisch gerungen, aber viel geschafft. Ein besonderer Mensch und Demokrat ist tot", schrieb sie weiter.

Von der Leyen war vor ihrer Zeit als Bundesministerin in den Kabinetten von Kanzlerin Angela Merkel von 2003 bis 2005 CDU-Landtagsabgeordnete und Sozialministerin in Niedersachsen. Oppermann saß bis 2005 für die SPD ebenfalls im niedersächsischen Landtag.

Polit-Deutschland trauert um Thomas Oppermann (66)

Anerkennung kam auch vom politischen Gegner. So twitterte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU): "Du warst ein großartiger Demokrat und ein wirklich feiner Kerl. Dein Tod macht uns fassungslos." Der Vizevorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Alexander Graf Lambsdorff, schrieb: "Er war ein feiner Mensch, geschätzter Kollege und überzeugter Demokrat, der uns sehr fehlen wird." Die Vizevorsitzender der AfD, Beatrix von Storch, schrieb: "Er wird eine große Lücke hinterlassen: Thomas Oppermann war ein aufrechter Sozialdemokrat, engagiert für seine Sache und in Ton und Umgang fair."

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loc/news.de/dpa

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