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News
Im ARD-Morgenmagazin:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  17-02-2021 11:05 17-02-2021 11:05 136  Gelesen 136 Gelesen
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Altmaier bremst Hoffnung auf schnelle Corona-Lockerungen

Die wirtschaftliche Lage vieler Unternehmen wird in der Coronakrise zunehmend bedrohlicher. Vor dem Gipfeltreffen mit 40 Branchenverbänden äußerte sich Wirtschaftsminister Peter Altmaier im "ARD-Morgenmagazin" nun zu möglichen Öffnungen.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier äußerte sich im "ARD-Morgenmagazin" zur Zukunftsperspektive deutscher Unternehmen in der Coronakrise. (Foto)
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier äußerte sich im "ARD-Morgenmagazin" zur Zukunftsperspektive deutscher Unternehmen in der Coronakrise. Bild: ARD
 
Seit Anfang November ist Deutschland erneut im Ausnahmezustand: Was als "Lockdown light" begann, wurde im Laufe der Wochen angesichts stetig steigender Corona-Infektionszahlen sukzessive verschärft. Bis Mitte März wird sich an den strengen Beschränkungen des öffentlichen Lebens nichts ändern. Das stellt nicht nur Einzelpersonen vor Herausforderungen, sondern versetzt auch immer mehr Unternehmen in den Kampf um die wirtschaftliche Existenz. Schnelle Lockerungen sind jedoch nicht zu erwarten, wie Wirtschaftsminister Peter Altmaier am Dienstag im "ARD-Morgenmagazin" erklärte.

Lockdown bis März: Wenig Aussichten auf baldige Lockerungen

Im Interview mit Michael Strempel sagte der Politiker: "Die Wirtschaft kann nicht florieren, wenn wir eine dritte Welle von Infektionen bekommen. Also muss doch alles, was wir tun, so abgestimmt sein, dass wir die Wirtschaft öffnen, aber dass wir gleichzeitig vermeiden, dass es so wie in den Ländern um uns herum zu einer erneuten dramatischen Situation kommt." In Form von Schnelltests böte sich zwar eine Zukunftsperspektive etwa für die Öffnung der Gastronomie, aber: "Es ist nicht nur die Frage der Tests. Es sind ganz viele Stellschrauben." Lockerungen müssten stets "verantwortlich" sein, so Altmaiers Credo.

 

Wirtschaft ächzt im Corona-Lockdown - Gipfeltreffen am 16.02. anberaumt

Vor dem für den 16.02.2021 angesetzten Gipfeltreffen mit 40 Verbänden sind die Zukunftssorgen vieler Unternehmen groß. ARD-Reporter Strempel verwies auf eine Umfrage des Hotel- und Gaststättenverbandes, wonach 65 Prozent der Betriebe ernsthafte Sorge um ihre Zukunftsfähigkeit haben. Altmaier zeigte "volles Verständnis für die Probleme der Mitglieder" und verwies auf die "gute Zusammenarbeit". Die Kritik an seinem Vorgehen - unter anderem von Parteikollege Carsten Linnemann - wiegelte Altmaier ab. Er habe die Wünsche der Verbände "tatkräftig unterstützt", und es seien ganzjährig "dreistellige Milliardenbeträge" ausgezahlt worden, so der CDU-Politiker.

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Kim Jong-un und Wladimir Putin :
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  17-02-2021 11:04 17-02-2021 11:04 145  Gelesen 145 Gelesen
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Corona-Spionage! Hacker-Angriff auf Impfstoff-Daten von Pfizer

Auf der Suche nach einem Corona-Impfstoff sollen Kim Jong-un und Wladimir Putin angeblich kriminelle Wege gegangen sein. Microsoft warnte vor einem miesen Hackerangriff durch russische und nordkoreanische Spione auf Forschungszentren. Dies bestätigte auch der südkoreanische Geheimdienst.

Wollten Spione von Kim Jong-un und Wladimir Putin Corona-Impfstoff-Daten stehlen? (Foto)
Wollten Spione von Kim Jong-un und Wladimir Putin Corona-Impfstoff-Daten stehlen? Bild: picture alliance/Alexander Zemlianichenko/AP POOL/dpa
 

Die Entwicklung eines Corona-Impfstoffes läuft weltweit auf Hochtouren - anscheinend nicht in Nordkorea und Russland. Wie Microsoft in einem Bericht mahnt, haben von den beiden Regierungen finanzierte Hacker versucht wichtige Daten über die Impfstoffe von den Servern einiger Forschungsinstitute zu stehlen.

Corona-Impfstoff Daten geklaut! Haben Kim Jong-un und Wladimir Putin Hacker angeheuert?

Die nordkoreanischen Hacker "Zink" und "Cerium" sowie die russische Hackergruppe "Fancy Bear" hätten versucht in die Netzwerke von sieben Pharmaunternehmen und Impfstoffforschern in Kanada, Frankreich, Indien, Südkorea und den Vereinigten Staaten einzubrechen, schreibt Microsoft.

 

In dem Bericht heißt, dass es sich mehrheitlich um Unternehmen handelt, die Covid-19-Impfstoffe testen. In einigen Fällen waren die Cyber-Diebe erfolgreich, heißt es. Um welche Forschungseinrichtungen es sich genau handelt, verriet Microsoft nicht.

Microsoft-Vorstand bezeichnet Hackerangriff als "skrupellos"

"Wir halten diese Angriffe für skrupellos und sollten von der gesamten zivilisierten Gesellschaft verurteilt werden. Wir teilen mehr über die Angriffe mit, die wir in letzter Zeit erlebt haben, und fordern die Regierungen zum Handeln auf", sagte Microsoft-Vorstand Tom Burt.

Er ergänzt: "In einer Zeit, in der die Welt sich einig ist, dass sie ein Ende der Pandemie wünscht und die Entwicklung eines sicheren und wirksamen Impfstoffs gegen COVID-19 ungeduldig erwartet, ist es für die führenden Politiker der Welt unerlässlich, sich um die Sicherheit unserer Gesundheitseinrichtungen zu scharen und das Gesetz gegen Cyberattacken durchzusetzen, die sich gegen diejenigen richten, die sich bemühen, uns allen zu helfen." Deshalb will Microsoft-PräsidentBrad Smith auf dem virtuellen Pariser Friedensforum die Regierungschef auffordern, Forschungseinrichtungen rechtlich besser vor Spionage zu schützen.

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Putins Spione sollen Lösegeld von Corona-Forschungseinrichtungen erpresst haben

Die russische Botschaft in Washington dementierte in einer E-Mail den Cyber-Angriff. Auch Nordkoreas Vertreter bei den Vereinten Nationen bestritten die Entdeckung.  Bereits Anfang diesen Jahres wurden Spionage-Vorwürfe gegen Russland laut. Der britische Außenminister Dominic Raab warnte, dass Putins Spione versuchen wollten, Forschungsergebnisse von britischen Wissenschaftlern über das Coronavirus zu stehlen. Die Kriminellen sollen pharmazeutische Forschungsorganisationen in Großbritannien, den USA und Kanada ins Visier genommen haben.

Anfang November sprach das FBI von Erpressungsversuchungen gegenüber US-Krankenhäusern und Gesundheitsversorgern durch russische Kriminelle. Auch in Oregon oder New York gab es Angriffe. Mit den Informationen will Russland angeblich ihre eigene Impfstoff-Entwicklung vorantreiben. Laut offiziellen Berichten schützt Sputnik V zu 92 Prozent vor Sars-CoV-2.

Geheimdienst: Hacker aus Nordkorea wollten an Pfizers Impfstoff-Daten

Bestätigt wurden die Hacker-Angriffe der Nordkoreaner nun auch noch durch den südkoreanischen Geheimdienst. Die Hacker haben demnach versucht, illegal an Informationen über den Coronavirus-Impfstoff des US-Pharmaunternehmens Pfizer zu gelangen. Bei dem Angriff auf die Computersysteme Pfizers hätten es die Hacker auch auf Daten zur Behandlung einer Corona-Infektion abgesehen, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag. Yonhap berief sich auf Abgeordnete, die vom staatlichen Aufklärungsdienst (NIS) unterrichtet worden waren. Pfizer hat einen Corona-Impfstoff zusammen mit dem deutschen Unternehmen Biontech entwickelt.

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bos/news.de

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Coronavirus-News aktuell:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  17-02-2021 11:00 17-02-2021 11:00 144  Gelesen 144 Gelesen
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Nach Impfstoff-Debakel! So will von der Leyen Corona-Mutationen bekämpfen

Nachdem Ursula von der Leyen wegen der geringen Impfstoffmengen heftig kritisiert wurde, will sie nun entschieden gegen die Corona-Mutationen vorgehen. Das plant die EU-Kommissionspräsidentin jetzt.

Ursula von der Leyen will jetzt mit Impfstoffen gezielt gegen die Corona-Mutationen ankämpfen. (Foto)
Ursula von der Leyen will jetzt mit Impfstoffen gezielt gegen die Corona-Mutationen ankämpfen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Olivier Matthys
 

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen musste sich vor allem in Deutschland einiges anhören, weil vorerst wenig Corona-Impfstoff zur Verfügung steht. Nun will sie wieder in die Offensive gehen - und zwar mit einem Fünf-Punkte-Plan.

Coronavirus-News aktuell: Ursula von der Leyen will Impfstoffmangel beseitigen

Nach heftiger Kritik am Impfstoffmangel in Europa ergreift EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen die Initiative im Kampf gegen die gefürchteten Varianten des Coronavirus. Ziel ist es, möglichst rasch angepasste Impfstoffe gegen die mutierten Viren in großen Mengen zur Verfügung zu haben. Den Plan will von der Leyen am Mittwoch (gegen 12.00 Uhr) in Brüssel vorstellen.

 

Ursula von der Leyen: Fünf-Punkte-Plan gegen Coronavirus-Mutationen

Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur umfasst er im wesentlichen fünf Punkte: die schnelle Entdeckung der mutierten Viren durch Genom-Sequenzierung, die rasche Anpassung der Corona-Impfstoffe an die Mutanten, die Gründung eines europäischen Netzwerks für klinische Tests, die beschleunigte Zulassung der angepassten Impfstoffe sowie verkürzte Genehmigungsverfahren für neue oder umgewandelte Impfstofffabriken und Hilfen zur raschen Produktionsausweitung.

Für das Programm namens "Hera Incubator" will die Kommission nach dpa-Informationen unter anderem 150 Millionen Euro zur Erforschung der Virusvarianten locker machen. Weitere 75 Millionen Euro sollen helfen, die Genom-Sequenzierung in den EU-Staaten auszubauen, damit mindestens 5 Prozent der positiven Corona-Tests genauer auf Mutanten untersucht werden können.

Auch das Netzwerk für klinische Tests von Impfstoffen - genannt Vaccelerate - soll von der EU finanziell unterstützt werden. Zweck ist die Beschleunigung der Tests von Vakzinen gegen mutierte Coronaviren an Freiwilligen. Vernetzen sollen sich dafür EU-weit Wissenschaft, Industrie und Behörden. Die EU-Arzneimittelagentur EMA soll ebenfalls mitwirken. Langfristig soll eine neue Behörde namens Hera (Health Emergency Response Authority) die EU gegen sogenannte biologische Gefahren wappnen. Das Programm ist eine Art Vorstufe - Incubator heißt auf Deutsch Brutkasten.

Schon gelesen?Studie zeigt: Corona-Infektion schützt erheblich vor erneuter Ansteckung

Ursula von der Leyen wegen Impfstoff-Panne kritisiert

Von der Leyen war vor allem in Deutschland scharf kritisiert worden, weil die EU-Kommission für den Ankauf von Corona-Impfstoffen zuständig ist und die Mittel derzeit überall in der EU knapp sind. Die Kommissionschefin hat bereits Versäumnisse eingeräumt: "Wir waren spät bei der Zulassung, wir waren zu optimistisch bei der Massenproduktion, und vielleicht waren wir uns auch zu sicher, dass die Bestellungen pünktlich geliefert werden". Aus den Fehlern sollen nun Lehren für die nächste Etappe gezogen werden.

Beim Impfstoff könnte sich die Lage in einigen Wochen etwas entspannen. Am Dienstag teilte die EU-Arzneimittelbehörde EMA mit, dass auch der Hersteller Johnson & Johnson eine europäische Zulassung für sein Corona-Vakzin beantragt habe. Über den Antrag soll bis Mitte März entschieden werden. Von dem Impfstoff hat die EU-Kommission Mengen für mindestens 200 Millionen Menschen geordert. Das Besondere ist, dass er voraussichtlich nur einmal gespritzt werden muss.

EU wegen Grenzkontrollen kritisiert

Neben dem Impfstreit gibt es inzwischen einen weiteren Konflikt zwischen Brüssel und Berlin über die von Deutschland verhängten Grenzkontrollen, die die Verbreitung mutierter Coronaviren bremsen sollen. Die Kommission kritisiert dies, weil damit die verbriefte Bewegungsfreiheit und der Warenverkehr im Binnenmarkt eingeschränkt werden. Vor allem Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat sich die Einwände aus Brüssel in scharfem Ton verbeten.

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bos/fka/news.de/dpa

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