Prinzessin Madeleine von Schweden:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  20-07-2019 10:33 20-07-2019 10:33 24  Gelesen 24 Gelesen
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Schwedische Royals in tiefer Trauer um enge Freundin

Es war ein Tag der Trauer für Prinzessin Madeleine von Schweden und Königin Silvia: Die schwedischen Royals nahmen bei einer bewegenden Trauerfeier von Ann-Kristin "Anki" Wallenberg, einer engen Vertrauten des Königshauses, Abschied.

Schon 2006 setzte die Trauerfeier für ihren Onkel Prinzessin Madeleine sichtbar zu. (Foto)
Schon 2006 setzte die Trauerfeier für ihren Onkel Prinzessin Madeleine sichtbar zu. Bild: picture-alliance/ dpa/dpaweb
 

Traurige Zeiten für das schwedische Königshaus: Mit Ann-Kristin Wallenberg, genannt "Anki", ist bereits Mitte Juni eine enge Freundin der Schweden-Royals unverhofft verstorben. Die geübte Seglerin war mit einem Freund auf den See gefahren und vom schlechten Wetter überrascht worden. Das Boot kenterte, Ann-Kristin Wallenberg verfing sich jedoch in den Seilen und ertrank.

Prinzessin Madeleine von Schweden trauert um enge Freundin

Anki, wie sie von Freunden und der Königsfamilie genannt wurde, war im Leben der schwedischen Royals immer eine feste Konstante. Schon in den 80er Jahren, noch vor der Geburt von Prinzessin Madeleine von Schweden, sei sie eine enge Vertraute der Adels-Familie gewesen. Es ist also anzunehmen, dass Prinzessin Madeleine von Schweden schon von Kindesbeinen ab mit "Anki" vertraut gewesen ist. So war die Freundin der Königsfamilie auch selbstverständlich Gast auf Prinzessin Madeleines Hochzeit mit Chris O'Neill.

 

 

Nun mussten Prinzessin Madeleine von Schweden und ihre Mutter Königin Silvia von Schweden von ihrer Freundin Abschied nehmen. Die Trauerfeier für Ann-Kristin Wallenberg fand am 18. Juli in einer kleinen Kirche im schwedischen Dalarö statt. Nur die engsten Freunde und Verwandten der Verstorbenen waren vor Ort. Und so eben auch Königin Silvia und Prinzessin Madeleine. Die Trauergäste waren, ganz dem letzten Wunsch von Ann-Kristin Wallenberg entsprechend, trotz Trauerstimmung hell gekleidet.

 

Trauerfeier für Ann-Kristin "Anki" Wallenberg - Königin Silvia von Schweden nimmt Abschied

Die "Gala" schreibt unter Berufung auf Dana Press, dass alles ganz im Sinne der Verstorbenen gehalten war. Der weiße Sarg von Ann-Kristin Wallenberg war mit einem Meer von Blumen bedeckt und auch um die Kirche herum waren Sommersträuße aufgestellt. Zwischen den zarten Pflanzen nahmen Königin Silvia und Prinzessin Madeleine Abschied von ihrer Vertrauten und Freundin.

FOTOS: Victoria, Madeleine und Sofia Schwedische Royals als Stilvorbilder
Zur Nobelpreisverleihung 2008 erschien Kronprinzessin Victoria von Schweden in einer atemberaubenden pinkfarbenen Robe, die der Designer Pär Engsheden entworfen hat. (Foto) Foto: Kay Nietfeld / picture alliance / dpa

 

luj/loc/news.de

Quelle:news.de

Claus R├╝drich ist tot:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  19-07-2019 12:32 19-07-2019 12:32 43  Gelesen 43 Gelesen
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Fußballfans in Trauer! Chemnitzer Ex-Profi mit 79 Jahren gestorben

Die Fußballwelt trägt Trauer: Mit Claus Rüdrich ist eine Legende des DDR-Fußballs gestorben. Der ehemalige Kicker von SC Motor Karl-Marx-Stadt wurde 79 Jahre alt, wie der heute als Chemnitzer FC bekannte Verein mitteilte.

Die Fußballwelt trauert: Claus Rüdrich ist gestorben. (Foto)
Die Fußballwelt trauert: Claus Rüdrich ist gestorben. Bild: Adobe Stock / eyetronic
 

In der Fußballwelt der DDR wurde Claus Rüdrich zur Legende: Der Defensivspieler, der in 80 Punktspielen für den SC Karl-Marx-Stadt auf dem Rasen stand, blieb dem heute als Chemnitzer FC bekannten Verein auch nach seiner aktiven Karriere verbunden. Jetzt ist Claus Rüdrich im Alter von 79 Jahren gestorben.

Claus Rüdrich ist tot: DDR-Fußballer mit 79 Jahren gestorben, Todesursache unbekannt

Über den Tod von Claus Rüdrich informierte der Chemnitzer FC in einer Mitteilung. Demnach ist Claus Rüdrich, der seit der Saison 1961/62 bei SC Motor Karl-Marx-Stadt und später beim FC Karl-Marx-Stadt spielte, bereits am 6. Juli 2019 verstorben. Der DDR-Oberliga-Spieler wurde 79 Jahre alt, über die Todesursache von Claus Rüdrich wurde bislang nichts mitgeteilt.

 

 

 

Trauer um Claus Rüdrich beim Chemnitzer FC

Fußballfans im Osten werden Claus Rüdrich auch nach seinem Tod in bester Erinnerung behalten. Der Verteidiger wurde 1966/67 mit dem FC Karl-Marx-Stadt DDR-Meister und stand in der erfolgreichsten Saison seiner Karriere in 18 Spielen des heutigen Chemnitzer FC auf dem Platz.

Fußballer Claus bleibt als Legende des FC Karl-Marx-Stadt unvergessen

Claus Rüdrich, der eigentlich ausgebildeter Schlosser war, stand in seiner Karriere nie im Kader der DDR-Auswahl, spielte jedoch international zwei Partien im Europapokal der Landesmeister in der Saison 1967/68. In den Spielen gegen den RSC Anderlecht aus Belgien wurde der Abwehrspieler Rüdrich im Mittelfeld eingesetzt. Seine letzte Saison in der DDR-Oberliga absolvierte Claus Rüdrich 1968/69.

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FOTOS: Abschied von den Promis Diese Stars sind 2019 gestorben
Craig Fallon, Ex-Judo-Weltmeister (18.12.1982 - 15.07.2019) (Foto) Foto: dpa

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loc/news.de

Quelle:news.de

Betrunkene E-Roller-Rowdys:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  19-07-2019 12:31 19-07-2019 12:31 49  Gelesen 49 Gelesen
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Verkehrsminister Scheuer fordert härtere Strafen 

E-Scooter-Fahrer sorgten in den letzten Monaten für zahlreiche Unfälle auf deutschen Straßen. Dagegen will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer etwas tun. Besonders betrunkene E-Roller-Rowdys sollen härter bestraft werden. 

Wegen immer mehr Unfällen durch rücksichtslose und alkoholisierte E-Roller-Fahrer, fordert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer härtere Strafen. (Foto)
Wegen immer mehr Unfällen durch rücksichtslose und alkoholisierte E-Roller-Fahrer, fordert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer härtere Strafen. Bild: picture alliance/Roland Weihrauch/dpa
 

Angesichts zunehmender Meldungen über Unfälle mit Elektro-Tretrollern und über alkoholisierte Fahrer fordert Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Kommunen auf härter gegen Regelverstöße im Straßenverkehr durchzugreifen.

Sanktionen gegen E-Roller-Fahrer voll ausschöpfen

Das geht aus einem Schreiben Scheuers an den Präsidenten des Deutschen Städtetags, den Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) hervor, das der Funke Mediengruppe vorliegt. Darin bittet Scheuer die Kommunen, die Möglichkeiten der Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung "für eine sichere und sachgemäße Nutzung in vollem Rahmen auszuschöpfen", zitieren die Zeitungen der Funke-Mediengruppe aus dem Brief.

 

 

Der Bundesverkehrsminister verweist auf die gesetzlich festgelegten Sanktionsmöglichkeiten für Kleinstfahrzeuge, zu denen auch E-Scooter gehören. Dazu zählen die Mitnahme von weiteren Menschen auf dem Trittbrett, die Gefährdung von Fußgängern oder die Nutzung von nicht zulässigen Flächen wie Gehwegen und Fußgängerzonen.

 

Strafen für alkoholisierte E-Scooter-Fahrten

"Um den Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer jederzeit zu gewährleisten, sind wir dabei auf die Mitwirkung der Städte und Kommunen angewiesen", schreibt Scheuer weiter. E-Tretroller-Fahrer müssen sich wie alle anderen Fahrer an die Straßenverkehrsordnung halten. Bei alkoholisierten Fahrten auf den E-Scootern sollten wie bei anderen Verkehrsdelikten unter Alkoholeinfluss ebenfalls Straf- oder Bußgeldvorschriften laut StvO angewendet werden.

Mit Alkohol im Blut losrollen? Besser nicht!

Nach einer durchzechten Nacht einfach auf dem elektrischen Roller davon zu fahren ist keine gute Idee. Bereits mit 0,3 Promille Alkohol im Blut macht man sich auf einem Kleinstfahrzeug strafbar. Wer in Deutschland mit einem Promillepegel zwischen 0,5 bis 1,09 erwischt wird, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Verkehrssündern droht ein einmonatiges Fahrverbot, ein Bußgeld von bis zu 500 Euro und zwei Punkte in Flensburg. Werte über 1,1 Promille werden noch härter bestraft. Höhere Geldbußen und der Entzug der Fahrerlaubnis für bis zu fünf Jahre sind die Folge. Auch eine Freiheitsstrafe kann angetrunkenen Roller-Rowdys drohen.

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bos/sba/news.de/dpa

Quelle:news.de

Brandanschlag in Kyoto, Japan:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  19-07-2019 12:30 19-07-2019 12:30 41  Gelesen 41 Gelesen
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Weil er sich betrogen fühlte! 33 Tote nach Brandanschlag

In Japan hat ein Mann ein berühmtes Animationsstudio angezündet. Die Tat forderte mehrere Todesopfer und Verletzte. Nun suchen Ermittler nach Motiven für den schrecklichen Anschlag.

Ein Mann zündete das Gebäude der Animationsfirma KyoAni an. (Foto)
Ein Mann zündete das Gebäude der Animationsfirma KyoAni an. Bild: picture alliance/-/kyodo/dpa
 

Bei einem verheerenden Brandanschlag auf ein berühmtes Animationsfilmstudio im japanischen Kyoto sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen.Wie die Behörden am Donnerstag weiter mitteilten, wurden zudem 36 Menschen verletzt. Zehn von ihnen befanden sich am Abend in kritischem Zustand. Ein 41-jähriger Mann, der unter den Verletzten war und ins Krankenhaus gebracht wurde, habe die Tat gestanden, hieß es weiter. Sein Motiv war zunächst unklar.

Täter fühlte sich betrogen

Der mutmaßliche Brandstifter in Japan, der einen Anschlag auf ein Animationsfilmstudio mit 33 Todesopfern verübte, hat sich Medienberichten zufolge durch die Produktionsfirma betrogen gefühlt. Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo am Freitag unter Berufung auf Ermittlungskreise berichtete, sagte der Festgenommene der Polizei, das Studio habe seine Idee für ein Werk gestohlen. Der Täter hatte am Vortag das Studiogebäude betreten und eine brennbare Flüssigkeit vergossen. Daraufhin zündete er das Gebäude an und rief dabei: «Sterbt!».

 

 

 

Brandanschlag auf Anime-Studio in Kyoto fordert etliche Todesopfer

Die 1981 gegründete Produktionsfirma Kyoto Animation hat vor allem in den 2000er Jahren einige beliebte Fernseh-Zeichentrickserien wie "K-On!", "Free!" und "Suzumiya Haruhi no Yuutsu" produziert, die sich insbesondere an die jüngere Generation richten. Der Anschlag sorgte in aller Welt unter Anime-Fans für Entsetzen und Trauer.

Mann (41) nach Brandstiftung in Animationsstudio in Japan festgenommen

Der 41-Jährige soll am Morgen (Ortszeit) eine brennbare Flüssigkeit an dem Gebäude in der Touristenhochburg Kyoto versprüht und daraufhin das Feuer gelegt haben. TV-Aufnahmen des dreistöckigen Firmengebäudes zeigten ein völlig ausgebranntes Haus, aus dem noch Rauchwolken aufstiegen. Die Polizei fand am Tatort auch mehrere Messer. Mit mehr als 30 Todesopfern handelt es sich um einen der schlimmsten Massenmorde in Japan seit Jahrzehnten. Dabei genießt der Inselstaat den Ruf, eines der sichersten Länder der Welt zu sein.

Feuer in japanischem Animationsstudio bringt Mitarbeiter in tödliche Gefahr

Rund 70 Menschen sollen laut Medienberichten zur Tatzeit in dem Gebäude gearbeitet haben. Die Firma Kyoto Animation, auch bekannt als KyoAni, wurde 1981 gegründet. Das Unternehmen ist unter Fans japanischer Animationsfilme (Anime) in aller Welt bekannt für seine hohe Qualität bei den Produktionstechniken. Zugleich steht die Firma im Ruf, seine Beschäftigten gut zu behandeln. Das ist keine Selbstverständlichkeit: Japans Anime-Branche ist zwar in aller Welt beliebt, zugleich aber berüchtigt für harte Arbeitsbedingungen mit langen Arbeitszeiten und niedriger Bezahlung für junge Künstler.

Der Boom japanischer Anime-Streifen in Deutschland und anderen Ländern sowie die damit einher gehende gestiegene Nachfrage nach Inhalten seitens Streaming-Plattformen setzen die Studios unter wachsenden Druck. Und das zu einer Zeit, da die vor Deutschland drittgrößte Volkswirtschaft der Welt angesichts der rapiden Überalterung der Gesellschaft unter zunehmendem Arbeitskräftemangel leidet. Viele Anime-Künstler arbeiten nur auf Auftragsbasis und sind einem enormem Zeitdruck ausgesetzt. Das von dem Brandanschlag betroffene Studio bietet dagegen seinen Künstlern feste Verträge.

Anime-Fans nach Brandstiftung bei Kyoto Animation unter Schock

Der Brandanschlag auf die berühmte Produktionsfirma sorgte denn auch unter Anime-Liebhabern im In- und Ausland für Schock und Entsetzen. "Ich liebe KyoAni, ich mache mir Sorgen", sagte ein Uni-Student in Japans berühmter Anime-Hochburg Akihabara, einem unter Touristen aus aller Welt beliebten Stadtteil von Tokio, zu japanischen Reportern. Er hoffe, dass der nächste Streifen des Studios - "Violet Evergarden" - wie geplant im kommenden Januar herauskommt. Er wünsche sich, dass die Folgen durch den Brandanschlag gering bleiben, sagte ein anderer.

Schon gelesen? Lebenslange Haft! Patient zündete Bettnachbarn an

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bos/news.de/dpa

Quelle:news.de