Donald Trump Jr.:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  06-04-2021 15:47 06-04-2021 15:47 97  Gelesen 97 Gelesen
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Joe Biden dement? So fies lästert der Trump-Sohn über den US-Präsidenten

Dass Donald Trump Junior nicht der größte Fan von Joe Biden ist, ist allgemein bekannt. Auf dem Foto- und Videonetzwerk Instagram holt der Trump-Sohn nun zu einem erneuten Schlag gegen den US-Präsidenten aus. Ist das noch witzig?

Donald Trump Jr. machte sich auf Instagram über US-Präsident Joe Biden lustig. (Foto)
Donald Trump Jr. machte sich auf Instagram über US-Präsident Joe Biden lustig. Bild: picture alliance/dpa/AP | John Minchillo
 

Don Trump Jr. (43) und Joe Biden (78) werden wohl keine Freunde mehr. Das liegt nicht nur an dem großen Altersunterschied der beiden, sondern vor allem daran, dass Don Jr. dem Demokraten die US-Präsidentschaft nicht gönnt. Schließlich ist Biden der Grund, warum Dons Vater aus dem Weißen Haus ausziehen musste. Auf Instagram holt Donald Trumps Sohn zu einem Schlag gegen Biden aus. Sehr originell geht er dabei jedoch nicht vor.

Donald Trump Jr. lacht über "Sleepy Joe Biden"

Der schläfrige Joe Biden - "Sleepy Joe" - wird der US-Präsident Joe Biden von seinen Gegnern gern genannt. Grund ist das stattliche Alter des US-Demokraten, der mit 78 Jahren der älteste Präsident in der Geschichte der USA ist. Dass der Vierfachvater damit nur vier Jahre älter als sein Vorgänger Donald Trump ist, scheinen seine Gegner oft zu vergessen. Bidens Alter ist es auch, worüber sich Donald Trump Junior in seinem neuesten Instagram-Video lustig macht. Ob dieser alte Gag noch jemanden zum Lachen bringen kann?

 

Joe Biden "low on memory" - Demenzscherze über US-Präsident

Das Video zeigt US-Präsident Biden bei einer Rede. Während der Demokrat spricht, scheint er kurz den Faden zu verlieren. In dem Moment blendet das Video eine Computerwarnmeldung ein: "You're low on memory". Im Englischen ergibt sich aus "low on memory" ein Wortspiel, da "memory" zum einen den Speicherplatz von Computern, zum anderen das Gedächtnis von Personen bezeichnet. Aufgrund seiner 78 Jahre wird Joe Biden von seinen Gegnern gern ein schlechtes Gedächtnis oder gar eine Demenz zugeschrieben.

 

 

Trump-Fans feiern Don Juniors Joke über Joe Biden

Don Juniors Fans scheinen den Demenz-Witz immer noch lustig zu finden. Sie liken das Video nicht nur zu Tausenden, sondern füllen auch die Kommentarspalte mit lachenden Emojis und Comments wie "This wins the internet today" ("Das gewinnt heute das Internet"). "Love this", freut sich ein Nutzer. Dieser User scheint hingegen selbst ein Problem mit dem Gedächtnis zu haben. "Who's Joe Biden? The name sounds like a Chinese cheese? Best President Trump is my President" ("Wer ist Joe Biden? Der Name klingt wie ein chinesischer Käse. Der beste Präsident Trump ist mein Präsident"), fragt er. Wer leidet hier an Demenz? 

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sig/sba/news.de

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Brücken-Lockdown 2021
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  06-04-2021 15:46 06-04-2021 15:46 96  Gelesen 96 Gelesen
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Laschet fordert härtere Maßnahmen! Twitter rechnet mit nutzloser Corona-Politik ab

Bayern und Baden-Württemberg drängen schon lange auf strengere Corona-Regeln, die Kanzlerin auch. Jetzt dreht auch Laschet bei: Der NRW-Regierungschef fordert ein schnelles Bund-Länder-Treffen, um einen "Brücken-Lockdown" zu schließen. Doch was ist damit gemeint? 

Mit einem "Brücken-Lockdown" will Armin Laschet die dritte Corona-Welle brechen. (Foto)
Mit einem "Brücken-Lockdown" will Armin Laschet die dritte Corona-Welle brechen. Bild: dpa
 

Armin Laschet wollte das lange Feiertagswochenende nutzen, um über den weiteren Corona-Kurs nachzudenken. Das hat der CDU-Vorsitzende offenbar getan: Denn am Ostermontag schlug Laschet plötzlich vor,im Kampf gegen die dritte Corona-Welle in einer vorgezogenen Ministerpräsidentenkonferenz einen "Brücken-Lockdown" zu beschließen. Was hat es damit auf sich? Wie unterscheidet sich ein "Brücken-Lockdown" von den bisherigen? Welche Einschränkungen drohen uns möglicherweise?

"Brücken-Lockdown" im April 2021: DIESE Corona-Beschränkungen fordert Armin Laschet

Mit einem "Brücken-Lockdown" solle die Zeit überbrückt werden, bis viele Menschen geimpft seien. Die Lage erfordere es, "dass wir noch mal in vielen Bereichen nachlegen", sagte Armin Laschet. Gebraucht würden weniger private Kontakte. Das könnten auch Ausgangsbeschränkungen in den Abend- und Nachtstunden bedeuten. Diese seien ein effektives Mittel, um Kontakte im privaten Raum zu reduzieren. Zudem müsse man sich auf das Notwendige bei Kitas- und Schulen fokussieren - bei gleichzeitiger Absicherung durch flächendeckende und eng getaktete Tests.

 

Mehr müsse zudem im Bereich Homeoffice getan werden. "Es sind immer noch viel zu viele Menschen in Bewegung zum Arbeitsplatz", sagte Laschet. In den zwei bis drei Wochen des Lockdowns müsse die Homeoffice-Offensive der Wirtschaft nochmals vorankommen. Dazu werde die Bundesregierung diese Woche nochmals mit den Wirtschaftsverbänden auch über Testungen sprechen. Es müsse zudem bei der Schließung der Gastronomie bleiben, außerdem müsse es im gesamten Freizeitbereich nochmals eine Reduzierung geben. Er sei sich bei seiner Einschätzung der Lage mit vielen Länderchefs, Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) einig. Im Kreis seiner Länderkollegen löste Laschets Vorstoß jedoch Erstaunen aus.

Kritik an Laschets Vorschlag! Ministerpräsident:innen fordern Konzept für "Brücken-Lockdown"

Der Vorschlag werfe viele Fragen auf, sagte Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) dem ARD-Hauptstadtstudio. "Ein Brücken-Lockdown für eine Übergangszeit und dann mit welchen Maßnahmen? Und das soll so lange gelten, bis viele Menschen geimpft sind. Was heißt das alles?" Er glaube, da seien viele Überlegungen bei Laschet noch nicht abgeschlossen, sagte Müller, zurzeit auch Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK). Insofern mache eine vorzeitige MPK jetzt auch keinen Sinn. Andere Länder signalisierten zwar grundsätzlich Bereitschaft zu einem schnellen Treffen, verlangten aber, vorher müsse ein Konzept auf dem Tisch liegen, das alle mittragen wollten.

SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach äußerte sich skeptisch: Solange sich einzelne Bundesländer gegen Ausgangsbeschränkungen sperrten, nutze auch ein neues Treffen nichts, sagte er bei "Bild live". FDP-Vize Wolfgang Kubicki bezeichnete Laschets Vorstoß als "Verzweiflungstat". Die Menschen sollten noch stärker eingeschränkt werden, "um das Scheitern der Impfstrategie der CDU-geführten Bundesregierung zu überdecken", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Dienstag). Grünen-Gesundheitsexperte Janosch Dahmen sagte der "Rheinischen Post" (Dienstag): "Ein neuer Name bedeutet noch lange kein konsequentes Handeln."

Die wildesten Twitter-Reaktionen auf "Brücken-Lockdown"-Vorschlag

Auch im Netz stieß Laschets Vorstoß auf Unverständnis. "Armin Laschet sagt, die Freizeitaktivitäten müssen runtergefahren werden. WELCHE FREIZEITAKTIVITÄTEN, SOLL ICH JETZT NOCH MEIN NETFLIXABO KÜNDIGEN ODER WOVON REDEST DU? #Brückenlockdown #laschetdenktnach", schimpft eine Twitter-Nutzerin. "Ein Mann, der nicht in der Lage ist, eine FFP2 Maske zu tragen, möchte irgendwas mit Brücken machen, bis 'viele' geimpft wurden, weil er und 'Fachmediziner' 'viel gelernt haben' über Ostern. Hab ich das so richtig verstanden? #Brueckenlockdown", fasst ein anderer zusammen.

"Meine Geduld ist genau HIER und jetzt vorbei!" Twitter rechnet mit Corona-Politik ab

"#Laschet schließt sich über #Ostern ein, um 'nachzudenken'. Nach 4 Tagen kommt er mit einem neuen Namen für eine Strategie, deren Nutzlosigkeit wir nun seit über 5 Monaten Tag für Tag bestaunen dürfen", wettert ein weiterer Twitter-Nutzer über Laschets Vorschlag. "#Brückenlockdown bis viele Menschen geimpft sind, das wird ähnlich laufen wie der 'kurze Wellenbrecher" im November', heißt es in einem Tweet von FDP-Politiker Oliver Luksic. "Wir brauchen keine Wellenbrecher-, Brücken- und sonstige Marketing-Lockdowns. Wir brauchen einfach nur einen richtigen, harten Lockdown und MP, die sich an Absprachen halten. #brückenlockdown", fordert Journalist Tibor Martini auf Twitter. "Was glaubt ihr, wie viele Namen wir für halbgare ,Lockdowns' noch haben werden, bevor Politikerïnnen verstehen, dass sie halbgar nichts bringen, egal wie sie heißen?? #BrueckenLockdown #harterLockdownJetzt", fügt Ärztin Nathalie Grams hinzu. "Seit einem Jahr lebt man praktisch in totaler Isolation und nun kommt die Politik mit #Brueckenlockdown angeschissen? Nej tak! Meine Geduld ist genau HIER und jetzt vorbei", schreibt eine Twitter-Nutzerin wütend. 

Twitter verspottet Armin Laschet mit Brücken-Memes

"Ist das hier so ein #Brueckenlockdown?", fragt sich eine Twitter-Nutzerin angesichts der bisherigen Corona-Politik und fügt ein Foto einer eingestürzten Brücke an. Doch das ist nicht das einzige Brücken-Meme.

 

 

 

 

Auch die NDR-Satire-Sendung "extra 3" spottet über Laschets Vorschlag. "Wenn ich noch weniger private Kontakte haben soll, muss ich die Spiegel in meiner Wohnung abhängen. #Brückenlockdown #Laschethatnachgedacht", heißt es in einem Tweet.

Die Ministerpräsidenten von Bayern und Baden-Württemberg, Markus Söder (CSU) und Winfried Kretschmann (Grüne), hatten schon vergangene Woche in einem gemeinsamen Brief an ihre Kollegen eine strikte Anti-Corona-Politik mit einer konsequenten Umsetzung der Notbremse in Hotspots gefordert, auch mit nächtlichen Ausgangsbeschränkungen. Härtere Maßnahmen fordert auch Merkel. Bisher war der Ruf jedoch vielerorts ungehört verhallt - auch in CDU-geführten Bundesländern.

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bua/sba/news.de/dpa

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Wey Zapata ist tot:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  06-04-2021 15:45 06-04-2021 15:45 93  Gelesen 93 Gelesen
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Motorsport-Star (23) nach Horror-Unfall gestorben

Der Motocross-Sport war seine Leidenschaft - und sollte Geronimo Alberto Zapata viel zu früh aus dem Leben reißen. Der Argentinier, Motocross-Fans als Wey Zapata bekannt, starb mit nur 23 Jahren bei einem Horror-Unfall.

Ein verheerender Motocross-Unfall kostete Wey Zapata aus Argentinien das Leben - der Motorrad-Profi war erst 23 Jahre alt (Symbolbild). (Foto)
Ein verheerender Motocross-Unfall kostete Wey Zapata aus Argentinien das Leben - der Motorrad-Profi war erst 23 Jahre alt (Symbolbild). Bild: Adobe Stock / KopoPhoto
 

Die internationale Motosport-Szene trauert um ein junges Talent, das viel zu früh aus dem Leben gerissen wurde: Wey Zapata verunglückte Medienberichten zufolge bei einem Rennen in seinem Heimatland Argentinien tödlich - der junge Rennfahrer wurde nur 23 Jahre alt.

Wey Zapata ist tot: Motocross-Star bei Rennen überfahren und gestorben

Wie unter anderem in der britischen "Sun" zu lesen ist, nahm Wey Zapata am Ostersonntag an einem Motocross-Rennen in San Agustin in der Provinz Cordoba teil. Während eines kunstvollen Sprungs kurz nach dem Start verlor Wey Zapata jedoch die Kontrolle über sein Motorrad und stürzte. Im Zuge des turbulenten Rennens konnten zwei weitere Fahrer nicht ausweichen und überrollten den 23-Jährigen - wenig später erlag Zapata seinen schweren Verletzungen.

Wey Zapata, der am 24. April 1997 als Geronimo Alberto Zapata Bacur geboren wurde, hatte in seinem jungen Leben eine beeindruckende Karriere im Motorsport hingelegt. Wey Zapata gewann mehrfach die argentinischen Motocross-Meisterschaften und feierte Erfolge bei den Motocross-Weltmeisterschaften der Junioren.

FOTOS: Trauriger Abschied Diese Promis sind im Jahr 2021 von uns gegangen
Jessica Walter, US-Schauspielerin (31.01.1941 - 24.03.2021) (Foto) Foto: picture alliance/dpa/Invision/AP | Richard Shotwell

Wey Zapata verlor seinen linken Arm bei einem Autounfall

Von Schicksalsschlägen war der gebürtige Argentinier, der von seinen Fans nur "El Wey" genannt wurde, nicht verschont geblieben: Bei einem Autounfall im November 2020 verlor der aufstrebende Rennfahrer seinen linken Arm und brach sich das Schlüsselbein, ließ sich durch die Verletzung jedoch nicht die Leidenschaft für Motocross-Rennen nehmen. Schon zwei Monate nach dem schrecklichen Crash stieg Zapara wieder aufs Motorrad - und widerlegte damit die Prognosen der Ärzte, er werde nie wieder ein Motorrad steuern können.

 

 

Trauer um Wey Zapata: "Ruhe in Frieden, Krieger"

Der tragische Tod von Wey Zapata löste in dessen Heimatland Argentinien eine Welle der Trauer aus. Sergio Unac, seines Zeichens Abgeordneter in der Provinz San Juan, ehrte den verunglückten Motorsportler mit rührenden Worten: "Ich bin am Boden zerstört nach den traurigen Neuigkeiten zu Wey Zapatas Tod. Meine Gedanken sind bei seiner Familie und seinen Freunden. Ruhe in Frieden, Krieger. San Juan wird dich als einen großen Sportsmann und unbeschreiblichen Kämpfer in Erinnerung behalten."

 

 

 

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loc/news.de

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