Luca H├Ąnni:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  03-04-2020 21:39 03-04-2020 21:39 34  Gelesen 34 Gelesen
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Nach Trennung von Freundin - Todesschock bei "Let's Dance"-Star

Es nimmt kein Ende! Erst vor ein paar Wochen haben sich Luca Hänni und seine große Liebe Michèle Affolter voneinander getrennt, da muss der "Let's Dance"-Star schon den nächsten Schicksalsschlag verkraften. Alles über seinen tragischen Verlust, lesen Sie hier. 

Kurz nach der Trennung von seiner Freundin muss der "Let's Dance"-Star einen schweren Verlust ertragen. (Foto)
Kurz nach der Trennung von seiner Freundin muss der "Let's Dance"-Star einen schweren Verlust ertragen. Bild: Rolf Vennenbernd/dpa
 

Die Wunde war noch ganz frisch, da folgt für Luca Hänni (25) schon der nächste Schicksalsschlag. Kurz nach der Trennung von seiner Freundin Michèle Affolter, weint der Schweizer "Let's Dance"-Star den Verlust seines besten Freundes. Alles über den Todesschock, lesen Sie hier.

Luca Hänni postet bewegenden Abschiedspost

"Über 16 Jahre warst du ein Teil meines Lebens. Hast mich aufwachsen sehen und mich in guten und schlechten Zeiten stets treu begleitet.Du warst immer guter Laune, hast mich oft zum Lachen gebracht und warst sehr fotogen ;-).Es gibt viele Fotos von uns beiden.Ich werde dich vermissen [...]" Mit diesen bewegenden Worten verabschiedet sich "Let's Dance"-PromiLuca Hänni von seinem langjährigen Freund Saemmy.

 

 

 

 

Sie können den Abschiedspost von Luca Hänni an seinen Freund Saemmy nicht sehen? Dann einfach hier entlang.

Lili Paul-Roncalli, Ulrike von der Groeben und Victoria Swarovski bekunden Beileid

Die Tatsache, dass es sich bei dem Instagram-Beitrag um einen Abschiedspost von seinem Cockerspaniel handelt, mindert den Ansturm des Mitgefühls, den Luca Hänni von Fans und "Let's Dance"-Kollegen erhält, in keinster Weise. Andrzej Cibis bekundet mithilfe von gefühlsgeladenen Emojis ebenso sein Beileid wie Lili Paul-Roncalli und Ulrike von der Groeben. Auch Moderatorin Victoria Swarovski lässt dem sympathischen Sänger eine paar tröstende Emojis als Zeichen ihres Mitgefühls da. 

 

Hier geht's zum Instagram-Beitrag von Luca Hänni mit seiner Ex-Freundin Michèle.

 

Luca Hännis Fans sind für ihn da

Auch seine weniger prominenten Fans lassen Luca Hänni nicht hängen und finden richtig einfühlsame Worte für den Schweizer. "Mein herzliches Beileid...ich weiß, wie es ist, ein Hund zu verlieren, mit dem man auch aufgewachsen ist...", versichert ein User und verstärkt seine Aussage durch weinende Emojis.

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Nicht minder bewegend fallen die Worte dieses Nutzers aus: "Gute reise seammy  Auch wenn du ein biblisches alter erreicht hast.... so ein abschied schmerzt immer." Und ein weiterer Fan schreibt: "Oh wie traurig mein Beileid und viel Kraft." Das wünschen wir dem einstigen DSDS-Gewinner auch!

Hier geht's zum YouTube-Video über Luca Hänni.

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Arztbesuch w├Ąhrend Corona-Krise:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  03-04-2020 21:39 03-04-2020 21:39 29  Gelesen 29 Gelesen
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Fallen meine Arzttermine jetzt alle aus? DAS müssen Patienten wissen

Seit dem Ausbruch von Corona in Deutschland ist ein Besuch beim Arzt für Patienten und Ärzte schwieriger geworden. Was Sie jetzt über Arzttermine, Rezepte, Überweisungen, Krankengeld und Co. wissen müssen, erfahren Sie hier.

Auf direkten Kontakt zum Hausarzt müssen Patienten aktuell verzichten. (Foto)
Auf direkten Kontakt zum Hausarzt müssen Patienten aktuell verzichten. Bild: Adobe Stock/visoot
 

Das Coronavirus hat unser Leben mächtig durcheinandergebracht. Aktuell noch immer die wichtigsten Regeln: Abstand halten, soziale Kontakte vermeiden und zu Hause bleiben. Aber was wird nun mit unseren Arztbesuchen, Rezepten, Überweisungen und Psychotherapien? Können Arzttermine überhaupt noch wahrgenommen werden? Welche Sonderregelungen gibt es für Rezepte und andere notwendige Behandlungen? Was gesetzlich Krankenversicherte während der Corona-Krise wissen müssen, das erfahren Sie hier.

Arztbesuche in Zeiten von Corona: Werden jetzt alle Termine abgesagt oder kann ich noch zum Arzt?

Im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung hat Dr. Kai Behrens vom AOK-Bundesverband einige der wichtigsten Fragen rund um die Themen Arztbesuche, Arzneimittel, Krankschreibung, Corona-Test, Therapien, Krankengeld und Co. beantwortet. Nachfolgend finden Sie einen Überblick zu den wichtigsten Punkten:

 

 

Arzttermine, Rezepte, Krankschreibung, Zahnarzt und Co. - Das müssen Patienten jetzt wissen

Arztbesuche: Diese sollten dem Experten zufolge nur in dringenden Fällen unternommen werden. Alternativ bieten einige Ärzte eine Videosprechstunde an, in der die gesundheitlichen Probleme besprochen werden können. Dies ist auch dann möglich, wenn der Patient zuvor noch nicht bei dem Arzt oder der Ärztin in Behandlung war.

Corona-Test: Wer auf SARS-CoV-2 getestet wird, das entscheidet der Arzt auf Basis der Kriterien des Robert-Koch-Institutes (RKI). Die Kosten übernehmen, wenn der Arzt oder die Ärztin den Test für medizinisch notwendig erachtet, die gesetzlichen Krankenkassen.

Arzneimittelversorgung: "Es gibt derzeit keine eindeutigen Hinweise darauf, dass in Folge der Coronaviruspandemie zusätzliche kurzfristige Einschränkungen in der Versorgung mit relevanten und für die Bevölkerung unverzichtbaren Arzneimitteln auftreten",erklärte Wolf-Dieter Ludwig, Vorsitzender der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, bereits Mitte März. Dies gelte nach wie vor.

Folgerezepte, Überweisungen und Hilfsmittel: Diese können Patienten auch ohne Vorlage der Gesundheitskarte bekommen. Folgerezepte oder Überweisungen können Patienten seit 1. April vorübergehend per Post erhalten. Ihre Gesundheitskarte müssen sie nicht zeigen. Praxen dürfen ihren Patienten demnach auch dringend benötigte Folgerezepte, Folgeverordnungen und Überweisungen per Post zusenden, wenn der Kontakt zum Patienten nur per Video oder Telefon möglich ist. Konkret bekommen Patienten Folgerezepte für Arzneimittel, für die Krankenbeförderung und Heilmittel wie etwa Krankengymnastik sowie die häusliche Krankenpflege - und Überweisungen zu anderen Ärzten. Auch Hilfsmittel kann der Arzt den Angaben des GKV zufolge verordnen - ausgenommen sind jedoch Seh- und Hörhilfen.

Gruppentherapie: Auch Psychotherapeuten dürfen die Videosprechstunde nutzen, sagt Dr. Kai Behrens. Zudem könne eine Gruppenpsychotherapie übergangsweise in eine Einzelpsychotherapie umgewandelt werden. Diese Regelung gilt bis 30. Juni 2020.

Krankschreibung: Der Deutsche Hausärzteverband hat wegen der Coronavirus-Krise eine Krankschreibung von bis zu zwei Wochen auch ohne Praxisbesuch gefordert. Die Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung hatten sich darauf geeinigt, dass sich Patienten mit leichten Erkrankungen der oberen Atemwege künftig auch nur nach telefonischer Rücksprache mit ihrem Arzt bis zu 14 Tage krankschreiben lassen können. Der AU-Schein wird dann per Post zugestellt. Gleiches gilt auch für Kinderärzte.

Krankengeld: An den gesetzlichen Regelungen für die Zahlung von Krankengeld und Kinderkrankengeld hat sich durch die Corona-Krise nichts geändert. Sie gelten weiterhin.

Mammographie-Screening: Derartige Früherkennungsuntersuchungen finden laut Dr. Kai Behrens vorerst nicht statt. Dennoch gilt: Frauen mit auffälliger Diagnose werden weiterhin versorgt.

Physiotherapie: Patienten, die bereits vor dem 18. Februar eine Heilmitteltherapie verordnet bekommen haben, müssen diese nicht mehr innerhalb von 14 Tagen einlösen. Auch kann die Behandlung für einen längeren Zeitraum unterbrochen werden, so Behrens zu "Bild".

U-Untersuchungen: Früherkennungsuntersuchungen für Kinder wurden, so schreibt es "Bild", bis September 2020 aufgehoben. "Die U6 bis U9 kann zu einem späteren Termin nachgeholt werden. Die U2 bis U5, die innerhalb weniger Wochen stattfinden, fallen weg", so Dr. Kai Behrens im Gespräch mit "Bild". Und fügt hinzu: "Es sei denn, das Kind würde durch den Wegfall gefährdet sein."

Sozialversicherungsbeiträge: Firmen, Selbstständige und freiwillig Versicherte, die durch die Corona-Krise geschädigt wurden und die Beitrage nicht zahlen können, können diese stunden. Die benötigten Leistungen werden dennoch gewährt.

Zahnarzt: Der Zahn schmerzt höllisch. Klar, das muss behandelt werden. Doch wie sieht es mit Vorsorgeuntersuchungen in Zeiten von Corona aus? Allgemein gilt: Auf nicht unbedingt notwendige Besuche beim Zahnarzt verzichten Patienten angesichts der Corona-Pandemie momentan besser. Zahnarzt und Patient kommen sich bei der Behandlung nahe, was das Infektionsrisiko deutlich erhöht. Im Zweifelsfall wenden sich Patienten an den Zahnarzt und klären individuell mit ihm ab, ob eine Behandlung zum jetzigen Zeitpunkt erforderlich ist. Termine zur Prophylaxe, Zahnreinigungen etc. werden von den meisten Praxen aktuell abgesagt.

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sba/fka/news.de/dpa

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Coronavirus News aktuell:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  03-04-2020 21:38 03-04-2020 21:38 36  Gelesen 36 Gelesen
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Neue Studie! Coronavirus kann beim Atmen übertragen werden

Welche Auswirkung könnte diese Studie auf eine eventuelle Mundschutzpflicht haben? Einem Medienbericht zufolge ist das Coronavirus viel infektiöser als bisher gedacht. Bereits beim Atmen könnte es übertragen werden.

Das Coronavirus kann offenbar über die Atmung übertragen werden. (Foto)
Das Coronavirus kann offenbar über die Atmung übertragen werden. Bild: AdobeStock / H_Ko
 

Es ist eine Schlagzeile, die aufrüttelt. Wie "Focus Online" aktuell berichtet, sei das Coronavirus wesentlich infektiöser, als bisher offenbar von Wissenschaftlern angenommen wurde. Bezug nimmt das Online-Portal demnach auf einen Bericht des "New England Journal of Medicine", in dem Wissenschaftler bereits Mitte März auf eine Studie hingewiesen haben, wonach es einen weiteren Weg der Infektion geben soll.

Alle aktuellen News zum Coronavirus lesen Sie hier in unserem Schlagzeilen-Ticker.

 

Coronavirus aktuell: Infektion mit Covid-19 über die Atmung möglich

Hinlänglich bekannt ist, dass sich das Coronavirus zu großen Teilen durch Tröpfcheninfektion verbreitet. Wenn Menschen husten oder niesen, sondern sie die Erreger in den Tröpfchen ab. Durch die "Schmierinfektion", also das Landen und Überleben der Viren auf Oberflächen, kommen immer mehr Menschen in Berührung damit. Doch wie die Studie zeigt, ist das offenbar nicht die einzige Form der Infektion, die möglich ist. "Die Erreger fliegen mit dem feinen Feuchtigkeitsnebel, den jeder Mensch beim Ausatmen in die Umgebung abgibt, durch die Luft.", ist bei "Focus Online" zu lesen.

 

Lesen Sie auch: Irre Verschwörungstheorie! Wuhan-Virologen setzten Covid-19 frei

Coronavirus überlebt bis zu 3 Stunden in der Luft

Bis zu drei Stunden lang sollen Viren demnach "von Aerosoltröpfchen in der Atemluft transportiert" werden, "die kleiner als fünf Mikrometer sind", habe jetzt auch das National Academy of Sciences (NAS) der USA gewarnt. In diesem Zeitraum sollen die Erreger infektiös bleiben. Heißt im Klartext: Beim Ausatmen von infizierten Personen könnte Gefahr bestehen.

"Damit könne das Virus etwa bei Gesprächen zwischen Menschen übertragen werden", schreibt "Focus Online". Allerdings sei bislang unklar, "ob die dabei übertragenen Virusmengen ausreichen, um die Empfänger zu infizieren." Dazu würden die verfügbaren Testmethoden noch nicht ausreichen. Ein Ergebnis des Tests könnte entscheidenden Einfluss auf eine eventuelle Mundschutzpflicht haben, über die zuletzt diskutiert wurde.

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rut/news.de

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