Tierattacke im Yellowstone Nationalpark:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 11:03 02-07-2020 11:03 43  Gelesen 43 Gelesen
printer

Kein Sicherheitsabstand eingehalten! Bison durchbohrt Frau

Im Yellowstone Nationalpark kam es zu einem tragischen Zwischenfall, weil sich eine Frau nicht an die Regeln hielt. Ein Bison durchbohrte die 72-Jährige mehrfach mit seinen Hörnern. Schwer verletzt wurde sie in ein Krankenhaus geflogen.

Im Yellowstone-Nationalpark hat ein Bison eine Frau mehrfach durchbohrt. (Foto)
Im Yellowstone-Nationalpark hat ein Bison eine Frau mehrfach durchbohrt. Bild: AdobeStock / Branislav
 

Ein wilder Bison durchbohrte eine ältere Frau im Yellowstone-Nationalpark mehrfach mit seinen Hörnern. Mit schweren Verletzungen musste sie mit einem Helikopter in ein Krankenhaus gebracht werden.

Schwer verletzt überlebt! Bison durchbohrt Frau (72) im Nationalpark

Wie der "National Park Service" mitteilt, fühlte sich das Tier von der 72-Jährigen offenbar bedroht. Die Frau soll am Abend des 25. Juni 2020 dem Bison mehrmals zu nah gekommen sein, um ein Foto zu machen. So soll sie sich bis auf drei Meter dem Tier genähert haben. Ratsam seien jedoch mindestens 20 Meter Abstand. Der Hornträger wähnte sich offenbar in Gefahr, stürmte auf die Frau zu und durchbohrte sie mehrfach mit seinen Hörnern.

 

Yellowstone-Nationalpark warnt vor Begegnungen mit großen Tieren

"Bison sind wilde Tiere, die auf Bedrohungen reagieren, indem sie aggressive Verhaltensweisen zeigen, wie zum Beispiel auf dem Boden zu scharren, schnauben, den Kopf bewegen, brüllen und den Schwanz heben", erklärt Chris Geremia, Yellowstone-Biologe. "Wenn dies nicht dazu führt, dass sich die Bedrohung (in diesem Fall war es eine Person) entfernt, kann ein bedrohtes Bison angreifen." Derzeit werde der Vorfall untersucht.

Lesen Sie auch:Alkoholsüchtiger Affe tötet Mann und verletzt 250 Menschen.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

 

bua/loc/news.de

quelle:news.de

Salmonellen-Alarm!
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 11:02 02-07-2020 11:02 33  Gelesen 33 Gelesen
printer

Netto ruft DIESE Mandeln zurück

Lebensmittelwarnung bei Netto! Der Marken-Discount ruft aktuell einen beliebten Snack aus dem eigenen Sortiment zurück. In dem Produkt wurden bei einer Stichprobe Salmonellen nachgewiesen. DIESER Snack ist vom Rückruf betroffen.

Netto muss aktuell Mandeln zurückrufen. (Foto)
Netto muss aktuell Mandeln zurückrufen. Bild: AdobeStock/ beats_
 

Aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes kommt es bei Deutschlands Supermärkten und Discountern immer wieder zu Produktrückrufen und Lebensmittelwarnungen. So auch aktuell bei Netto. Der Markendiscount muss ein Produkt aus seinem Sortiment aufgrund der Gefahr einer Verunreinigung mit Salmonellen zurückrufen.

Produktrückruf im Juni/Juli 2020 aktuell: Netto ruft Mandeln zurück

Konkret vom Rückruf betroffen sind die "Clarky's Mandeln ganz naturbelassen" in der 200-Gramm-Packung der August Töpfer & Co. (GmbH & Co.) KG. Laut Verbraucherportal "produktwarnung.eu" könne nicht ausgeschlossen werden, "dass sich in einzelnen Packungen des betroffenen Artikels salmonellen-belastete Mandelkerne befinden". Dadurch besteht eine erhöhte Gesundheitsgefahr für die Verbraucher.

 

Lebensmittelwarnung bei Netto: Mandeln in Nordrhein-Westfalen (NRW) und Rheinland-Pfalz verkauft

Verkauft wurden die Mandeln bei Netto-Märkten in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen (NRW). Sollten Sie vom Rückruf betroffen sein, bittet das Unternehmen darum, dass Sie die Mandeln nicht verzehren, sondern diese entsorgen oder bei Ihrem Netto-Markendiscount zurückgeben. Der Kaufpreis wird Ihnen auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet. Weitere Mindesthaltbarkeitsdaten, Losnummern oder andere Clarky ́s-Produkte sind nicht betroffen. Sollten Sie weitere Fragen zu dem Mandel-Rückruf haben, so können Sie sich jederzeit an die Netto-Service-Hotline unter der0800 200 0015 (Montag bis Samstag von 6.00 Uhr bis 22.30 Uhr) wenden.

 

 

Sie sehen den Rückruf-Tweet nicht? Dann klicken Sie hier!

Gesundheitsgefahr durch Salmonellen in"Clarky's Mandeln ganz naturbelassen"

Salmonellen können zu Durchfall und Erbrechen, aber auch zu Fieber und Kopfschmerzen führen. Gefahr besteht besonders für Kinder und ältere Menschen, bei denen eine Infektion mit Salmonellen auch schwerwiegendere Folgen haben kann.

Lesen Sie auch:Mit Listerien verseucht! Käse-Rückruf in DIESEN Bundesländern

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

 

fka/loc/news.de

quelle:news.de

Schweinegrippe G4 H1N1:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 11:02 02-07-2020 11:02 33  Gelesen 33 Gelesen
printer

Neue Pandemie droht! Forscher wegen Virus-Mutation alarmiert

Die Welt ächzt seit sechs Monaten unter dem Coronavirus - jetzt könnte bereits die nächste Pandemie in den Startlöchern stehen. Ein neuer in China entdeckter Typus der Schweinegrippe versetzt Forscher in Sorge.

In China wurde ein bislang unbekannter Typus der Schweinegrippe entdeckt - der Influenza-Stamm könnte der Menschheit die nächste Pandemie nach dem Coronavirus bescheren. (Foto)
In China wurde ein bislang unbekannter Typus der Schweinegrippe entdeckt - der Influenza-Stamm könnte der Menschheit die nächste Pandemie nach dem Coronavirus bescheren. Bild: Rolf Vennenbernd / picture alliance / dpa
 

Ein halbes Jahr ist ins Land gezogen, seitdem das Coronavirus Ende 2019 in China ausbrach. Seitdem haben sich weltweit mehr als 10,3 Millionen Menschen nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert, als geheilt gelten aktuell mehr als 5,2 Millionen Covid-19-Patienten, mehr als 505.000 Tote sind weltweit zu beklagen.

Pandemie-Alarm! Neues Schweinegrippe-Virus versetzt Forscher in Alarmbereitschaft

Doch obwohl die Weltbevölkerung aktuell noch weit davon entfernt ist, das Coronavirus auszumerzen, scheint eine neue Pandemie bereits in den Startlöchern zu stehen. Abermals sind es wissenschaftliche Erkenntnisse aus Asien, die Forschern die Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Wie unter anderem in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", aber auch international in Publikationen wie dem britischen "Daily Star" zu lesen ist, verursacht ein neuer Virenstamm aus der Schweinegrippe-Familie Verunsicherung.

 

Chinesische Schweinegrippe-Mutation könnte für verheerende Pandemie nach Coronavirus sorgen

In China sei demnach ein neuer Influenza-Stamm isoliert worden, der ersten Erkenntnissen zufolge alle Eigenschaften für eine ernstzunehmende Pandemie mitbringe. Influenza-Experten aus China fanden den G4-Genotyp der Schweinegrippe, in Fachkreisen als G4 H1N1 bezeichnet, bislang hauptsächlich bei Schweinen, doch in mehreren Fällen sei das Virus auch bei Menschen nachgewiesen worden. Im ungünstigsten Fall, so formulierten es die Wissenschaftler in ihrem auf der Forschungswebseite PNAS veröffentlichten Artikel, könnte der Schweinegrippe-Erreger G4 H1N1 eine verheerende Pandemie auslösen.

Schweinegrippe G4 H1N1 wurde zuletzt 2019 nachgewiesen

Der neue Typus des Influenza-Erregers habe sich dem Bericht zufolge in den vergangenen Jahren in chinesischen Schweinemasten ausgebreitet, weshalb vor allem Arbeiter in Fleischfabriken als ansteckungsgefährdet gelten. Den Wissenschaftlern zufolge seien es ein 46 Jahre alter Mann und ein neun Jahre altes Kind gewesen, die sich in den Jahren 2016 und 2019 zuletzt mit dem G4-Typus der Schweinegrippe ansteckten. Dass sich die vereinzelten Infektionen in naher Zukunft zu einer Pandemie auswachsen, dürfte eher unwahrscheinlich, jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen sein.

Das macht die neue G4-Schweinegrippe so heimtückisch

Gerade im Zusammenspiel mit dem Coronavirus, gegen welches es bis dato noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt, könnte ein weltweiter Ausbruch eines neuen Schweinegrippe-Erregers nicht vorstellbare Folgen haben. Bedenklich ist den Experten zufolge, dass es sich bei der G4-Schweinegrippe um Erreger des Typs A handeln - diese sind dafür bekannt, sich nicht nur auf eine Art zu beschränken, sondern beispielsweise von Schweinen auf Menschen überzuspringen. Für Virologen eine große Herausforderung, denn bereits zugelassen Impfstoffe gegen die bekannte Schweinegrippe müssten im Ernstfall neu entwickelt werden. Grundsätzlich gilt: Je stärker ein bekannter Virusstamm mutiert, umso größer sind die Gefahren einer neuen Pandemie, gegen die kein Impfstoff vorliegt.

Schweinegrippe-Impfstoff wirkungslos gegen neue aggressive H1N1-Viren

Im direkten Vergleich weist das G4-Virus deutliche Unterschiede zum Schweinegrippe-Erreger aus, der 2009 eine Pandemie verursachte. Inzwischen sind in dem neuartigen Typus Sequenzen nachweisbar, die aus menschlichen Viren und Vogelviren stammen. Darüber hinaus hat sich G4 H1N1 als deutlich aggressiver als andere Virenstämme der Schweinegrippe erwiesen und diese in punkto Infektiosität und schwerwiegenden Symptomen übertroffen. Zudem bereite es den Experten Kopfzerbrechen, das bislang eingesetzte Schweinegrippe-Impfstoffe gegen den neuen Typus G4 machtlos seien.

Schon gelesen? DIESE tödlichen Seuchen hätten beinahe die Menschheit ausgelöscht

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

 

loc/news.de

quelle:news.de