Medicane im Mittelmeer 2020
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  18-09-2020 10:36 18-09-2020 10:36 79  Gelesen 79 Gelesen
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Monster-Sturm tobt an Griechenlands Küste! HIER drohen schwere Schäden

Im Mittelmeer tobt ein mediterraner Wirbelsturm - ein Medicane. Meteorologen warnen vor schweren Gewittern, Starkregen und Sturmböen. Auch in einigen Urlaubsregionen herrscht mittlerweile Alarmstufe Rot.

Griechenland droht extremes Unwetter. (Foto)
Griechenland droht extremes Unwetter. Bild: AdobeStock / Vyacheslav
 

Monstersturm erreicht Griechenland: Meteorologen warnen vor einem sogenannten Medicane, einem mediterranen Hurrikan. Es drohen neben schweren Gewittern und Starkregen auch schwere Sturmböen. Meteorologen haben dem Sturm den Namen "Ianos" gegeben. Mit einer Wetterbesserung rechneten die Meteorologen erst ab Sonntagnacht.

Medicane Ianos 2020: Monstersturm trifft Griechenland

Laut griechischem Wetterdienst HNMS herrscht in mehreren Regionen im Südwesten des Landes Alarmstufe Rot - unter anderem auf den bei Touristen beliebten Ionischen Inseln (Korfu,Lefkada,Zakynthos, Ithaka, Kefalonia, Kythira, Omfori, Paxos), der Halbinsel Peloponnes sowie Mittelgriechenlands. Der Bürgermeister der Insel Zakynthos, Nikitas Aretakis, sagte im Staatsradio: "Wir bereiten uns vor, wir sind besorgt." Der Zivilschutz warnte alle Einwohner, während des Sturms nicht auf die Straße zu gehen. Segler wurden vom Wetteramt dazu aufgerufen, sobald wie möglich den nächsten Hafen aufzusuchen. Betroffen waren zunächst die Inseln Zakynthos und Kefalonia sowie Ithaka. Die Fährverbindungen mit dem Festland brachen zusammen.

 

Medicane in Griechenland 2020: Alle aktuellen Informationen zum Wirbelsturm Ianos

+++ 18.09.2020: Wirbelsturm Ianos zieht entlang der griechischen Küste +++

Der schwere Herbststurm Ianos mit den Merkmalen eines Hurrikans hat sich in der Nacht zum Freitag langsam entlang der Küste der griechischen Halbinsel Peloponnes bewegt. Schwere Schäden habe es zunächst nicht gegeben, berichtete das Staatsfernsehen (ERT).

Lediglich in der Stadt Argostoli auf der Insel Kefalonia fiel der Strom aus. Aus Sicherheitsgründen sollten am Freitag die Schulen in zahlreichen Regionen Westgriechenlands geschlossen bleiben. Auch die Fährverbindungen zu den Inseln Kefalonia, Zakynthos und Ithaka wurden unterbrochen. Der Zivilschutz und das meteorologische Amt warnten: In den nächsten Stunden könne der Medicane Ianos seinen Kurs ändern und schwere Schäden auf dem Festland anrichten. Mit einer Wetterbesserung rechnen die Meteorologen von Sonntagnacht an. Ein Medicane ist ein Sturmtief, das sich gegen Ende des Sommers im Mittelmeerraum bilden kann, wenn das Wasser dort noch hohe Temperaturen aufweist. Sobald er das Festland erreicht, verliert er an Heftigkeit.

+++ 17.09.2020: Extremes Unwetter erwartet: Meteorologen warnen vor Gewittern, Starkregen und Sturmböen +++

Ein Medicane ist ein Sturmtief, das sich gegen Ende des Sommers im Mittelmeerraum bilden kann, wenn das Wasser dort noch hohe Temperaturen aufweist. Sobald er das Festland erreicht, verliert er an Heftigkeit. Begleitet wird ein Medicane von starkem Wind und Niederschlägen. "Es war ein seltenes Phänomen im Mittelmeer. Jetzt mit dem Klimawandel wird es wohl öfter vorkommen", sagte der Chef des griechischen Wetteramtes, Kostas Lagouvardos, im Staatsfernsehen. Am Donnerstagmittag erreichten die Winde auf Zakynthos die Stärke zehn bis elf, wie das Wetteramt mitteilte. Meteorologen warnen vor bis zu zehn Meter hohe Wellen und Orkanböen bis 140 Kilometern pro Stunde.

 

 

 

 

Unwetter im Inionischen Meer: DIESE Regionen sind betroffen

"Gehen Sie nicht auf die Straßen. Sichern Sie alles, was herumfliegen kann. Gehen Sie auf die höheren Stockwerke, wenn es Fluten gibt", sagte der Chef des Zivilschutzes, Nikos Chardalias, nach einer Krisensitzung in Athen im Staatsfernsehen (ERT). Segler wurden vom Wetteramt dazu aufgerufen, sobald wie möglich den nächsten Hafen aufzusuchen. Die Schulen in acht Regionen, über die der Medicane hinwegfegen soll, sollten am Freitag geschlossen bleiben, ordnete der Zivildienst an.

Die Regionen, die neben den Inseln im Ionischen Meer voraussichtlich am härtesten getroffen werden, sind die Halbinsel Peloponnes, Mittelgriechenland sowie teilweise auch die Insel Kreta. "Wir können aber nicht genau sagen, wie sich der Medicane bewegen wird", sagte Meteorologe Lagouvardos im Staatsfernsehen. Schwere Regenfälle und stürmische Winde sollten auch Athen am Freitag treffen, hieß es.

Lesen Sie auch: Achtung, Wetter-Monster! Die Folgen für Deutschland sind verheerend.

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bua/fka/news.de/dpa

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Horror-Fund in Schweinfurt:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  18-09-2020 10:35 18-09-2020 10:35 86  Gelesen 86 Gelesen
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Tote Frau (55) in Wohnung gefunden - War es Mord?

Ein grausames Bild offenbarte sich am Donnerstagabend den Polizeibeamten der Kripo Schweinfurt. In einer Wohnung stießen die Beamten auf eine tote Frau. Zwei Männer, die sich ebenfalls am Tatort aufgehalten haben sollen, wurden festgenommen.

In Schweinfurt wurde eine tote Frau in einer Wohnung gefunden. (Symbolbild) (Foto)
In Schweinfurt wurde eine tote Frau in einer Wohnung gefunden. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/ Bernd Libbach
 

Es muss ein schreckliches Bild gewesen sein, welches sich den Beamten am Donnerstagabend in einer Wohnung in Schweinfurt (Bayern) bot. Dort entdeckten die Polizisten eine leblose Frau. Für die 55-Jährige kam jede Hilfe zu spät, sie war bereits tot.

Schweinfurt: Beamte finden tote Frau (55) in Wohnung

Wie das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Schweinfurt mitteilten, seien zwei Männer aus dem familiären Umfeld der toten Frau festgenommen worden. Die Verdächtigen im Alter von 32 und 35 Jahren wurden wegen des Verdachts auf eine Straftat von den Einsatzkräften abgeführt. Beide sollen sich in der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus befunden haben, als die Polizei eintraf.

 

War es Mord? Polizei nimmt zwei Männer fest

Die Einsatzzentrale sei laut "br.de" um 17.15 über ein mutmaßliches Tötungsdelikt informiert worden. Kriminalpolizisten begannen im Anschluss mit der Spurensicherung. Die Staatsanwaltschaft zog einen Gutachter zur Beurteilung der Lage hinzu. Einsatzkräfte sperrten den Bereich um den Tatort in der Cramerstraße ab. Mordermittler der Kripo Schweinfurt übernahmen die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat. Aktuell sei noch völlig unklar, warum die 55-jährige Frau zu Tode kam.

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sba/fka/news.de

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Horror-Fund in Schweinfurt:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  18-09-2020 10:34 18-09-2020 10:34 84  Gelesen 84 Gelesen
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Tote Frau (55) in Wohnung gefunden - War es Mord?

Ein grausames Bild offenbarte sich am Donnerstagabend den Polizeibeamten der Kripo Schweinfurt. In einer Wohnung stießen die Beamten auf eine tote Frau. Zwei Männer, die sich ebenfalls am Tatort aufgehalten haben sollen, wurden festgenommen.

In Schweinfurt wurde eine tote Frau in einer Wohnung gefunden. (Symbolbild) (Foto)
In Schweinfurt wurde eine tote Frau in einer Wohnung gefunden. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/ Bernd Libbach
 

Es muss ein schreckliches Bild gewesen sein, welches sich den Beamten am Donnerstagabend in einer Wohnung in Schweinfurt (Bayern) bot. Dort entdeckten die Polizisten eine leblose Frau. Für die 55-Jährige kam jede Hilfe zu spät, sie war bereits tot.

Schweinfurt: Beamte finden tote Frau (55) in Wohnung

Wie das Polizeipräsidium Unterfranken und die Staatsanwaltschaft Schweinfurt mitteilten, seien zwei Männer aus dem familiären Umfeld der toten Frau festgenommen worden. Die Verdächtigen im Alter von 32 und 35 Jahren wurden wegen des Verdachts auf eine Straftat von den Einsatzkräften abgeführt. Beide sollen sich in der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus befunden haben, als die Polizei eintraf.

 

War es Mord? Polizei nimmt zwei Männer fest

Die Einsatzzentrale sei laut "br.de" um 17.15 über ein mutmaßliches Tötungsdelikt informiert worden. Kriminalpolizisten begannen im Anschluss mit der Spurensicherung. Die Staatsanwaltschaft zog einen Gutachter zur Beurteilung der Lage hinzu. Einsatzkräfte sperrten den Bereich um den Tatort in der Cramerstraße ab. Mordermittler der Kripo Schweinfurt übernahmen die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat. Aktuell sei noch völlig unklar, warum die 55-jährige Frau zu Tode kam.

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