Schweinegrippe G4 H1N1:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 11:02 02-07-2020 11:02 33  Gelesen 33 Gelesen
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Neue Pandemie droht! Forscher wegen Virus-Mutation alarmiert

Die Welt ächzt seit sechs Monaten unter dem Coronavirus - jetzt könnte bereits die nächste Pandemie in den Startlöchern stehen. Ein neuer in China entdeckter Typus der Schweinegrippe versetzt Forscher in Sorge.

In China wurde ein bislang unbekannter Typus der Schweinegrippe entdeckt - der Influenza-Stamm könnte der Menschheit die nächste Pandemie nach dem Coronavirus bescheren. (Foto)
In China wurde ein bislang unbekannter Typus der Schweinegrippe entdeckt - der Influenza-Stamm könnte der Menschheit die nächste Pandemie nach dem Coronavirus bescheren. Bild: Rolf Vennenbernd / picture alliance / dpa
 

Ein halbes Jahr ist ins Land gezogen, seitdem das Coronavirus Ende 2019 in China ausbrach. Seitdem haben sich weltweit mehr als 10,3 Millionen Menschen nachweislich mit Sars-CoV-2 infiziert, als geheilt gelten aktuell mehr als 5,2 Millionen Covid-19-Patienten, mehr als 505.000 Tote sind weltweit zu beklagen.

Pandemie-Alarm! Neues Schweinegrippe-Virus versetzt Forscher in Alarmbereitschaft

Doch obwohl die Weltbevölkerung aktuell noch weit davon entfernt ist, das Coronavirus auszumerzen, scheint eine neue Pandemie bereits in den Startlöchern zu stehen. Abermals sind es wissenschaftliche Erkenntnisse aus Asien, die Forschern die Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Wie unter anderem in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", aber auch international in Publikationen wie dem britischen "Daily Star" zu lesen ist, verursacht ein neuer Virenstamm aus der Schweinegrippe-Familie Verunsicherung.

 

Chinesische Schweinegrippe-Mutation könnte für verheerende Pandemie nach Coronavirus sorgen

In China sei demnach ein neuer Influenza-Stamm isoliert worden, der ersten Erkenntnissen zufolge alle Eigenschaften für eine ernstzunehmende Pandemie mitbringe. Influenza-Experten aus China fanden den G4-Genotyp der Schweinegrippe, in Fachkreisen als G4 H1N1 bezeichnet, bislang hauptsächlich bei Schweinen, doch in mehreren Fällen sei das Virus auch bei Menschen nachgewiesen worden. Im ungünstigsten Fall, so formulierten es die Wissenschaftler in ihrem auf der Forschungswebseite PNAS veröffentlichten Artikel, könnte der Schweinegrippe-Erreger G4 H1N1 eine verheerende Pandemie auslösen.

Schweinegrippe G4 H1N1 wurde zuletzt 2019 nachgewiesen

Der neue Typus des Influenza-Erregers habe sich dem Bericht zufolge in den vergangenen Jahren in chinesischen Schweinemasten ausgebreitet, weshalb vor allem Arbeiter in Fleischfabriken als ansteckungsgefährdet gelten. Den Wissenschaftlern zufolge seien es ein 46 Jahre alter Mann und ein neun Jahre altes Kind gewesen, die sich in den Jahren 2016 und 2019 zuletzt mit dem G4-Typus der Schweinegrippe ansteckten. Dass sich die vereinzelten Infektionen in naher Zukunft zu einer Pandemie auswachsen, dürfte eher unwahrscheinlich, jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen sein.

Das macht die neue G4-Schweinegrippe so heimtückisch

Gerade im Zusammenspiel mit dem Coronavirus, gegen welches es bis dato noch keinen zugelassenen Impfstoff gibt, könnte ein weltweiter Ausbruch eines neuen Schweinegrippe-Erregers nicht vorstellbare Folgen haben. Bedenklich ist den Experten zufolge, dass es sich bei der G4-Schweinegrippe um Erreger des Typs A handeln - diese sind dafür bekannt, sich nicht nur auf eine Art zu beschränken, sondern beispielsweise von Schweinen auf Menschen überzuspringen. Für Virologen eine große Herausforderung, denn bereits zugelassen Impfstoffe gegen die bekannte Schweinegrippe müssten im Ernstfall neu entwickelt werden. Grundsätzlich gilt: Je stärker ein bekannter Virusstamm mutiert, umso größer sind die Gefahren einer neuen Pandemie, gegen die kein Impfstoff vorliegt.

Schweinegrippe-Impfstoff wirkungslos gegen neue aggressive H1N1-Viren

Im direkten Vergleich weist das G4-Virus deutliche Unterschiede zum Schweinegrippe-Erreger aus, der 2009 eine Pandemie verursachte. Inzwischen sind in dem neuartigen Typus Sequenzen nachweisbar, die aus menschlichen Viren und Vogelviren stammen. Darüber hinaus hat sich G4 H1N1 als deutlich aggressiver als andere Virenstämme der Schweinegrippe erwiesen und diese in punkto Infektiosität und schwerwiegenden Symptomen übertroffen. Zudem bereite es den Experten Kopfzerbrechen, das bislang eingesetzte Schweinegrippe-Impfstoffe gegen den neuen Typus G4 machtlos seien.

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loc/news.de

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Schock-Geburt in Usbekistan:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 11:00 02-07-2020 11:00 29  Gelesen 29 Gelesen
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Parasitärer Zwillingskopf! Baby mit zwei Köpfen erstaunt Ärzte

In Samarkand in Usbekistan wurde ein Baby mit zwei Köpfen geboren. Aus medizinischer Sicht handelt es sich hierbei um Siamesische Zwillinge. Das Neugeborene hat jedes Organ doppelt - bis auf die Genitalien. Die Lebenserwartung ist erstaunlich hoch.

In Usbekistan wurde ein Baby mit zwei Köpfen geboren. (Foto)
In Usbekistan wurde ein Baby mit zwei Köpfen geboren. Bild: AdobeStock/ mnimage
 

So etwas hatten die Ärzte in Usbekistan noch nie gesehen: In Samarkand wurde ein Baby mit einem Körper aber zwei Köpfen geboren. Laut dem behandelnden Arzt Dr. Dilshod Rakhmonov handelt es sich hierbei aus medizinischer Sicht um Siamesische Zwillinge. "Im Moment ist das Baby auf der Intensivstation unseres Zentrums", wird der Arzt vom britischen "Daily Star" zitiert.

Ärzte unter Schock: Baby mit zwei Köpfen in Usbekistan geboren

Das Kind verfügt über doppelte Organsätze. Lediglich die Genitalorgane sind nur einmal vorhanden. Die Mediziner gehen davon aus, dass das Neugeborene männlich ist. Die Lebenserwartung des Babys ist erstaunlich hoch. "Dies ist sehr selten, einer von 200.000 oder 220.000 Fällen. Solche Kinder können ein langes Leben führen, sie können bis zum Alter von 30 oder 50 Jahren leben", so Dr. Dilshod Rakhmonov. Jedoch sind komplexe Kontrollen geplant, um den Gesundheitszustand des Kindes zu überwachen. "Jetzt ist der Allgemeinzustand des Kindes nicht schlecht, es werden Maßnahmen ergriffen, um es zu behandeln", so der Mediziner.

 

Inzest oderStrahlenexposition für parasitären Zwillingskopf verantwortlich

Die Eltern des Kindes hatten bereits vor der Geburt von der Möglichkeit von Zwillingen gewusst, eine Abtreibung jedoch abgelehnt. Laut Dr. Rakhmonov könne der Zustand des Neugeborenen das Ergebnis einer Ehe zwischen Verwandten oder einer Strahlenexposition sein. Ärzte aus dem Ausland wurden hinzugezogen, um das Baby bestmöglich zu versorgen. Die Experten sprechen von einem parasitären Zwillingskopf, auch Craniopagus parasiticus genannt. Dies tritt äußerst selten auf. Lediglich zwei bis drei Fälle von fünf Millionen Geburten sind betroffen.

Der parasitäre Zwillingskopf hat einen unentwickelten Körper und ist am Kopf des entwickelten Zwillings angewachsen. In der Literatur sind weniger als ein Dutzend Fälle dieser Art von verbundenen Zwillingen dokumentiert.

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fka/bua/news.de

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Tragödie in Southampton:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 11:00 02-07-2020 11:00 27  Gelesen 27 Gelesen
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Mädchen (2) trinkt Kloreiniger - tot

Es ist eine schreckliche Tragödie, die aktuell ein Gericht in England beschäftigt. Ein Mädchen (2) ist völlig unerwartet gestorben. Untersuchungen ergaben, dass das Kind vor seinem Tod offenbar Toilettenreiniger getrunken hatte.

In England starb ein Kleinkind, nachdem es Toilettenreiniger getrunken hatte. (Symbolbild) (Foto)
In England starb ein Kleinkind, nachdem es Toilettenreiniger getrunken hatte. (Symbolbild) Bild: Adobe Stock/redpepper82
 

Es ist ein Albtraum für alle Eltern, wenn das Kind vor ihnen stirbt. Im britischen Southampton wurde dieser Traum jetzt bittere Realität. Wie aktuell bei der "Sun" zu lesen ist, verstarb dort ein erst zwei Jahre altes Mädchen, nachdem es heimlich Toilettenreiniger getrunken hatte. Die schreckliche Tragödie beschäftigt aktuell ein Gericht in Portsmouth.

Mädchen (2) trinkt Toilettenreiniger und stirbt

Dem Bericht nach wurde das kleine Mädchen im vergangenen Sommer bewusstlos von seiner Schwester in einer Wohnung in Southampton aufgefunden. Das Kind wurde daraufhin in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert. Vier Tage später schien es der zweijährigen Arietta-Grace wieder besser zu gehen, was die Ärzte dazu veranlasste, das Kind aus der Klinik zu entlassen. Zuhause angekommen erlitt das Mädchen jedoch eine Nasenblutung und musste sechs Tage später Blut erbrechen.

 

Kind stirbt nach Verzehr von giftigem Haushaltsmittel

Erneut wurde die kleine Arietta-Grace ins Southampton General Hospital gebracht, wo sie wenig später starb. Eine vom Gericht angeordnete Obduktion ergab schließlich, dass das Mädchen hochgiftigen Toilettenreiniger zu sich genommen hatte. Warum die Eltern dies nicht verhindern konnten und ob sie möglicherweise ihre Aufsichtspflicht verletzten, sollen nun weitere Untersuchungen klären. Die Eltern des Kleinkindes, Lucy Cook und Scott Barnett, nahmen an der Eröffnung der gerichtlich angeordneten Untersuchung teil. Die Verhandlung zum tragischen Kindstod dauert an.

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sba/loc/news.de

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