Udo Walz ist tot:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  20-11-2020 18:51 20-11-2020 18:51 64  Gelesen 64 Gelesen
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Nach Diabetes-Schock und Koma! Star-Frisör stirbt mit 76 Jahren

Star-Frisör Udo Walz ist gestorben. Der 76-Jährige sei nach einem Diabetes-Schock "friedlich eingeschlafen", wie sein Ehemann erklärte. Bereits zuletzt wurde über gesundheitliche Probleme der Haar-Ikone spekuliert.

Udo Walz ist gestorben. (Foto)
Udo Walz ist gestorben. Bild: dpa
 

Was für ein Schock: Wie die "Bild"-Zeitung aktuell berichtet, soll Star-Frisör Udo Walz im Alter von 76 Jahren gestorben sein. Bestätigt habe den Tod bereits Carsten Thamm-Walz, der Ehemann des Verstorbenen. Auch über die Todes-Ursache herrscht dem Blatt zufolge bereits Klarheit. Offenbar hatte der Star-Frisör schon seit längerer Zeit gesundheitliche Probleme.

Udo Walz ist tot: Todesursache Diabetes-Schock laut Ehemann Carsten Thamm-Walz

Demnach habe Udo Walz, so berichtet es die"Bild", "vor zwei Wochen einen Diabetes-Schock erlitten, sei danach ins Koma gefallen". Wie Carsten Thamm-Walz nun erklärt, sei sein Ehemann Udo "friedlich um 12 Uhr eingeschlafen". Bereits Ende September wurde darüber berichtet, dass Udo Walz auf einen Rollstuhl angewiesen sein. Damals habe er gegenüber der "Bild" erklärt: "Keine Sorge! Es ist alles in Ordnung. Ich hatte nur eine kleine OP am Fuß."

 

Udo Walz: So begann seine Karriere

Walz wurde 1944 in Waiblingen (Baden Württemberg) geboren. Anschießend zog er für seine Frisör-Lehre nach Stuttgart. Schon mit 18 Jahren wurde er zum Frisör, dem die Stars vertrauten. So zählten etwa Romy Schneider oder Marlene Dietrich zu seinen Kundinnen. Im Laufe seiner unvergleichlichen Karriere sorgte er sich auch um die Haare von internationalen Stars wie Julia Roberts, Naomi Campbell, den Models Claudia Schiffer und Heidi Klum sowie Kanzlerin Angela Merkel.

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rut/news.de

Quelle:news.de

Donald Trump:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  13-11-2020 08:42 13-11-2020 08:42 166  Gelesen 166 Gelesen
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290 Wahlleute für Biden! Trumps Niederlage rückt immer näher

US-Präsident Donald Trump will den Wahlsieg von Joe Biden noch immer nicht anerkennen. Doch sein Rückhalt in Washington bröckelt langsam und seine endgültige Wahl-Niederlage rückt näher, nachdem Joe Biden auch in Arizona zum Sieger erklärt wurde. Wie lange kann Trump das Weiße Haus noch blockieren?

Donald Trump weigert sich, seine Wahl-Niederlage einzugestehen. (Foto)
Donald Trump weigert sich, seine Wahl-Niederlage einzugestehen. Bild: dpa
 

Im Streit über das US-Wahlergebnis steigt der Druck auf den amtierenden Präsidenten Donald Trump. Am Donnerstag bezeichneten mehrere US-Behörden die Wahlen am 3. November als sicherste Abstimmung in der amerikanischen Geschichte, was angesichts von Trumps Betrugsbehauptungen einer offenen Zurechtweisung gleichkam. Zudem forderten am Donnerstag weitere US-Republikaner, dass der gewählte Präsident Joe Biden wie der Amtsinhaber die täglichen Briefings der Geheimdienste bekommen soll.

Donald Trump will US-Wahl-Niederlage nicht anerkennen und blockiert das Weiße Haus

Trump weigert sich nach wie vor, den Wahlsieg Bidens anzuerkennen, und inszeniert sich als Opfer massiven Wahlbetrugs. Trumps Anwälte haben Klagen in mehreren Bundesstaaten angestrengt, darin jedoch keine Belege für großangelegte Wahlfälschungen oder Fehler geliefert.

 

Behörden weisen Trumps Wahlbetrugsvorwürfe zurück

In einer Mitteilung, die unter anderen von Vertretern der Cybersicherheitsagentur des Heimatschutzministeriums sowie der Vereinigungen der Wahlleiter der Bundesstaaten herausgegeben wurde, hieß es nun: "Es gibt keine Belege dafür, dass ein Abstimmungssystem Stimmen gelöscht oder verändert hätte - oder auf irgendwelche Weise kompromittiert worden wäre." Trump hatte zuvor bei Twitter auf Behauptungen verwiesen, wonach Software der Firma Dominion in mehreren Bundesstaaten 435.000 für ihn abgegebene Stimmen seinem letztlich siegreichen Herausforderer zugerechnet habe. Die Behörden wiesen dies nun zurück - wie zuvor schon die Firma und Wahlverantwortliche in den jeweiligen Bundesstaaten. Trump hatte im Wahlkampf mehrfach gesagt, er könne die Wahl nur verlieren, wenn sie manipuliert sei.

 

 

Nach US-Wahl-Niederlage: Rückhalt für Donald Trump in der eigenen Partei bröckelt

Forderungen nach Geheimdienst-Briefings für Biden wurden von einigen US-Medien als erste Zeichen für bröckelnden Rückhalt Trumps in seiner Partei interpretiert. Der einflussreiche Senator Lindsey Graham bejahte am Donnerstag die Frage, ob Biden die Unterrichtungen bekommen sollte. Ähnlich äußerten sich Medien zufolge auch die Senatoren Chuck Grassley, James Lankford und John Thune. Der Gouverneur von Ohio, Mike DeWine, nannte Biden am Donnerstag zum ersten Mal den "gewählten Präsidenten".

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"Gefährlicher Pfad"! Obama kritisiert Republikaner nach US-Wahl

Der frühere US-Präsident Barack Obama machte Republikanern, die weiter zu Trump halten, schwere Vorwürfe. Mehr als Trumps haltlose Wahlbetrugsbehauptungen beunruhige ihn die Tatsache, dass andere Politiker seiner Partei dabei wider besseres Wissen mitzögen, sagte Obama in vorab veröffentlichten Auszügen eines Interviews, das der Sender CBS News am Sonntag in voller Länge ausstrahlen will. "Es ist ein weiterer Schritt, nicht nur der neuen Biden-Regierung, sondern auch der Demokratie insgesamt ihre Legitimation abzusprechen. Und das ist ein gefährlicher Pfad."

Donald Trump glaubt immer noch an eigenen Wahl-Sieg

Trump hat nach den Worten seiner Sprecherin Kayleigh McEnany die Hoffnung auf einen Verbleib im Weißen Haus tatsächlich noch nicht aufgegeben. "Natürlich glaubt er, dass er noch eine Chance hat", beteuerte sie am Donnerstagabend (Ortszeit) im Sender Fox News.

Weitere TV-Sender erklären Biden zum Gewinner im US-Staat Arizona

Der neu gewählte US-Präsident Joe Biden hat unterdessen weiteren Prognosen zufolge bei der Wahl im traditionell republikanischen Bundesstaat Arizona gewonnen. Nachdem ihn die Nachrichtenagentur AP und der TV-Sender Fox News bereits vergangene Woche in der Wahlnacht zum Gewinner in Arizona erklärt hatten, zogen am Donnerstagabend (Ortszeit) auch die Sender NBC News und CNN nach.

In dem Staat im Südwesten der USA ging es um elf Wahlleute. Arizona galt lange als sichere Bastion der Republikaner. Seit dem Wahljahr 1952 haben dort fast immer republikanische Präsidentschaftskandidaten gewonnen. Die Ausnahme machte das Wahljahr 1996, als der Demokrat Bill Clinton dort den Sieg holte.

US-Wahl 2020: Joe Biden hat bereits 290 Wahlleute

Biden hat bereits 290 Stimmen für die Wahlversammlung im Dezember gesammelt. Für einen Wahlsieg reichen 270 dieser Wahlleute. Trump steht derzeit bei 217 Wahlleuten. Nach vorläufigen Ergebnissen haben mehr als 77,8 Millionen Wähler für ihn gestimmt, rund 5,3 Millionen mehr als für Trump. In den Bundesstaaten North Carolina und Georgia gelten die knappen Rennen noch nicht als entschieden. In North Carolina liegt Trump vorne. In Georgia hält Biden einen Vorsprung. Wegen des knappen Ergebnisses hat die Regierung in Georgia eine Neuauszählung aller Stimmen per Hand angekündigt. Verantwortliche für die Wahl rechnen aber nicht damit, dass sich dort grundsätzlich etwas an der Tendenz ändert.

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Donald Trump 2024 erneut bei der Präsidentschaftswahl?

Beglaubigte Endergebnisse der Wahl aus allen Bundesstaaten soll es erst zum 8. Dezember geben. Das Ergebnis der Abstimmung wird am 6. Januar im Kongress bekanntgegeben - erst dann herrscht absolute Rechtssicherheit. In US-Medien machten weiter Berichte die Runde, dass Trump eine Kandidatur für die Präsidentenwahl 2024 erwäge. Mit einer solchen Ankündigung könnte er indirekt eine Niederlage einräumen. In den USA kann eine Person zwei Amtszeiten lang Präsident sein, egal ob diese aufeinander folgen oder nicht.

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fka/bua/news.de/dpa

quelle:news.de

Berühmte Gräber der Stars:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  01-11-2020 20:25 01-11-2020 20:25 287  Gelesen 287 Gelesen
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Auf welchen Friedhöfen haben die verstorbenen Promis ihre letzte Ruhe gefunden?

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie ist Spazieren auf ruhigen Friedhöfen und der Besuch von Prominentengräbern zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden. Doch welche Stars haben auf welchem Friedhof ihre letzte Ruhe gefunden?

Nicht nur an Allerheiligen (01. November) sind Gräber von verstorbenen Prominenten ein beliebtes Ausflugsziel. (Foto)
Nicht nur an Allerheiligen (01. November) sind Gräber von verstorbenen Prominenten ein beliebtes Ausflugsziel. Bild: Christian Charisius / picture alliance / dpa
 

"Wen suchen Sie denn?" "Manfred Krug." "Der liegt da hinten." "Wir gehen jetzt zum Lambsdorff." So klingt ein Gespräch in diesem Herbst auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf bei Berlin. Dutzende laufen hier mit einem Plan, der einen Euro am Eingang kostet, die Gräber von Prominenten ab. Darunter sind etwa die Ruhestätten des Schauspielers Manfred Krug ("Liebling Kreuzberg", "Tatort"), des FDP-Politikers Otto Graf Lambsdorff, von Moderator Dieter Thomas Heck ("ZDF-Hitparade") und des Filmregisseurs Friedrich Wilhelm Murnau ("Nosferatu"). Weltberühmt wurde der Friedhof auch durch die Netflix-Serie "Dark", in der die Holzkapelle im Norwegen-Stil als Motiv der fiktiven Stadt Winden zu sehen ist.

 

Promi-Gräber in ganz Deutschland locken Besucher auf Friedhöfe

Doch nicht nur vor den Toren Berlins blüht im Corona-Jahr die für manchen makaber klingende Freizeitbeschäftigung des Friedhofstourismus. Das Phänomen ist pandemiegeeignet, denn auf einem Friedhof an der frischen Luft verhalten sich alle pietätvoll, reden wenig und halten Abstand. Warum nicht also an Allerheiligen am 01. November einen Ausflug zu den letzten Ruhestätten der Stars und Promis machen? Hier eine Auswahl von Orten, Themen - und prominenten Toten.

Ludwig Erhart, Helmut Schmidt, Helmut Kohl: Wo sind verstorbene Bundeskanzler und Minister beerdigt?

Der mit 91 Jahren gestorbene Konrad Adenauer wurde 1967 im Familiengrab auf dem Waldfriedhof in Rhöndorf bei Bonn beigesetzt. Ludwig Erhard liegt auf dem Bergfriedhof von Gmund am Tegernsee, Kurt Georg Kiesinger auf dem Stadtfriedhof Tübingen, Willy Brandt auf dem Waldfriedhof Berlin-Zehlendorf. Helmut Schmidt wurde 2015 in Hamburg auf dem Ohlsdorfer Friedhof bei seiner Frau Loki bestattet, Helmut Kohl 2017 in Speyer auf dem Friedhof des Domkapitels. Der langjährige Außenminister Hans-Dietrich Genscher liegt auf dem Rheinhöhenfriedhof in Ließem in Wachtberg bei Bonn.

 

Auf welchen Friedhöfen ruht Deutschlands Polit-Elite?

Theodor Heuss ist auf dem Waldfriedhof Stuttgart (Degerloch) bestattet, Heinrich Lübke auf dem Dorffriedhof von Enkhausen in Sundern (Sauerland), Gustav Heinemann auf dem Parkfriedhof Essen (Huttrop), Walter Scheel auf dem Waldfriedhof Berlin-Zehlendorf, Karl Carstens in Bremen (Schwachhausen) auf dem Riensberger Friedhof, Richard von Weizsäcker auf dem Waldfriedhof Dahlem in Berlin, Roman Herzog auf dem Friedhof von Jagsthausen bei Heilbronn und Johannes Rau auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin. Der einzige Präsident der DDR, Wilhelm Pieck, wurde auf dem Berliner Zentralfriedhof Friedrichsfelde im Rondell der Gedenkstätte der Sozialisten begraben, wo sich unter anderem auch die Gräber von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht befinden.

Das Grab von Schauspieler Dirk Bach ist in Köln auf dem Friedhof Melaten zu finden. (Foto)
Das Grab von Schauspieler Dirk Bach ist in Köln auf dem Friedhof Melaten zu finden. Bild: Rolf Vennenbernd / picture alliance / dpa

Von Willy Millowitsch bis Dirk Bach: Diese Promis wurden in Köln bestattet

Auf dem unübersichtlichen Melaten-Friedhof, dem Zentralfriedhof von Köln, wurde unter anderem 2016 der mit 54 Jahren gestorbene Ex-Außenminister Guido Westerwelle beigesetzt. Außerdem liegen hier der Komiker Dirk Bach, die Schauspielerinnen Hildegard Krekel und Gisela Uhlen sowie natürlich Willy Millowitsch.

Filmproduzent Bernd Eichinger (1949 - 2011) wurde in München auf dem Friedhof St. Georg im Stadtteil Bogenhausen beigesetzt. (Foto)
Filmproduzent Bernd Eichinger (1949 - 2011) wurde in München auf dem Friedhof St. Georg im Stadtteil Bogenhausen beigesetzt. Bild: Andreas Gebert / picture alliance / dpa

Münchner Friedhöfe als Promi-Ruhestätte: Diese Gräber sind berühmt

Der idyllische Friedhof Bogenhausen an der spätbarocken Kirche St. Georg am rechten Isar-Hochufer ist rasch umrundet. Dort befinden sich die Gräber von Schriftsteller Erich Kästner ("Fabian", "Emil und die Detektive"), Filmemacher Rainer Werner Fassbinder ("Angst essen Seele auf"), Filmproduzent Bernd Eichinger ("Der Name der Rose"), Regisseur Helmut Dietl ("Kir Royal", "Schtonk!") sowie von Schauspielern wie Helmut Fischer ("Monaco Franze"), Werner Kreindl ("SOKO 5113"), Rolf Boysen und Walter Sedlmayr - und neuerdings auch von SPD-Politiker Hans-Jochen Vogel. Die Urne von Filmstar Heinz Rühmann ("Die Feuerzangenbowle") wurde übrigens in Aufkirchen in Berg am Starnberger See nahe München bestattet.

 

Der Frankfurter Hauptfriedhof und seine Promi-Grabstätten

Auf dem Frankfurter Hauptfriedhof sind unter anderem die Philosophen Theodor W. Adorno und Arthur Schopenhauer, die Schriftstellerin Ricarda Huch, der Arzt und Forscher Alois Alzheimer, die Psychologen Margarete und Alexander Mitscherlich, der Dichter Robert Gernhardt, Arzt und Autor Heinrich Hoffmann ("Struwwelpeter") und der Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki bestattet.

Marlene Dietrich fand auf dem auf dem III. Städtischen Friedhof Schöneberg in der Stubenrauchstraße in Berlin ihre letzte Ruhestätte. (Foto)
Marlene Dietrich fand auf dem auf dem III. Städtischen Friedhof Schöneberg in der Stubenrauchstraße in Berlin ihre letzte Ruhestätte. Bild: Jens Kalaene / picture alliance / dpa

Von Marlene Dietrich bis Harald Juhnke: Berlin ist die Hauptstadt der Promi-Gräber

In der Hauptstadt gibt es besonders viele Ziele für all jene, die prominenten Gräbern einen Besuch abstatten wollen. Die in Paris gestorbene Marlene Dietrich wurde auf dem Friedhof Schöneberg III (Stubenrauchstraße) beigesetzt. Die Grabinschrift des Berliner Hollywood-Stars: "Hier steh ich an den Marken meiner Tage". Loriot (eigentlich Bernhard-Viktor von Bülow) liegt wie Klausjürgen Wussow ("Die Schwarzwaldklinik") und Boxer Bubi (Gustav) Scholz auf dem Friedhof Heerstraße (Westend). Die Schauspielerin Brigitte Mira ("Drei Damen vom Grill") ruht auf dem Luisenfriedhof III (Westend). Auf dem Waldfriedhof Dahlem sind die Gräber etwa von Harald Juhnke, Gottfried Benn und Autor Curth Flatow ("Ich heirate eine Familie"), auf dem Waldfriedhof Zehlendorf ruhen Hildegard Knef, Edith Hancke, Wolfgang Neuss und Günther Pfitzmann.

 

FOTOS: Trauriger Abschied Diese Promis sind im Jahr 2020 von uns gegangen
Sir Sean Connery, Schauspieler (25.08.1930 - 31.10.2020) (Foto) Foto: epa Gombert / epa / picture alliance / dpa

Auf dem Friedhof Zehlendorf (ein anderer als der Waldfriedhof Zehlendorf) wurde Götz George ("Tatort"/Schimanski) begraben. Auf dem Alten St.-Matthäus-Kirchhof (Schöneberg) fanden die Brüder Jacob und Wilhelm Grimm sowie Rio Reiser ("König von Deutschland") ihre letzte Ruhe. Auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof befinden sich zum Beispiel die Gräber von Bertolt Brecht, Helene Weigel, Heiner Müller, Egon Bahr, Bärbel Bohley, Christa Wolf, Thomas Brasch, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Herbert Marcuse, Otto Sander und Wolfgang Herrndorf ("Tschick").

Welche Stars sind in Hamburg bestattet worden?

Der Friedhof Ohlsdorf ist mit etwa vier Quadratkilometern fast doppelt so groß wie der Stadtstaat Monaco an der Côte d'Azur und hat sogar eine eigene Buslinie. Seit der Eröffnung 1877 wurden rund anderthalb Millionen Menschen dort beigesetzt. Schauspielerinnen und Schauspieler wie Inge Meysel, Witta Pohl, Monica Bleibtreu, Hans Albers, Kurt Raab und Gustaf Gründgens sind hier bestattet, zudem die Journalistin Wibke Bruhns, "Tagesschau"-Sprecher Karl-Heinz Köpcke, Kritiker Hellmuth Karasek, Autor Harry Rowohlt, Publizist Roger Willemsen, Musiker Roger Cicero und Komiker Heinz Erhardt. Die Gräber von Hamburg-Ikone Heidi Kabel und dem TV-Journalisten Hanns Joachim Friedrichs befinden sich dagegen auf dem Nienstedtener Friedhof.

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loc/news.de/dpa

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