"Aktenzeichen XY... ungelöst" im ZDF:
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 10:58 02-07-2020 10:58 28  Gelesen 28 Gelesen
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800 neue Hinweise! Wird das Rätsel um Maddie jetzt gelöst?

Nach dem erneuten Zeugenaufruf zum Vermisstenfall Madeleine McCann in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst" gingen mehr als 800 Hinweise beim BKA ein. Der Anwalt des Verdächtigen rüffelt die Ermittler jedoch.

Der Fall Maddie McCann wurde bei "Aktenzeichen XY... ungelöst" am 1. Juli 2020 erneut thematisiert. (Foto)
Der Fall Maddie McCann wurde bei "Aktenzeichen XY... ungelöst" am 1. Juli 2020 erneut thematisiert. Bild: ZDF / picture alliance / dpa
 

Maddie, wo bist du? Seit Mai 2007 fehlt von Madeleine McCann jede Spur. Das damals dreijährige Mädchen verschwand während eines Familienurlaubs in Portugal spurlos aus einer Ferienanlage. Vor einigen Wochen ist wieder Bewegung in den Vermisstenfall gekommen - jetzt wurde der Fall abermals bei "Aktenzeichen XY... ungelöst" thematisiert.

Madeleine McCann vermisst: 800 neue Hinweise im Fall der vermissten Maddie

Am Mittwoch, dem 1. Juli 2020, wandten sich die Ermittler im Fall Maddie in der ZDF-Sendung mit einem erneuten Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Und das offenbar mit Erfolg: Seit Anfang Juni seien mehr als 800 Hinweise beim Bundeskriminalamt (BKA) eingegangen. Einige Hinweise seien jetzt schon als weiterführend für die Ermittlungen zu bezeichnen, sagte BKA-Ermittler Christian Hoppe am Mittwoch in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY... ungelöst".

 

Christian B. unter Mordverdacht! Hat dieser Deutsche die kleine Maddie entführt?

Ein 43 Jahre alter Deutscher, der wegen anderer Delikte inhaftiert ist, steht im Verdacht, die dreijährige Britin am 3. Mai 2007 aus einer Ferienanlage im portugiesischen Praia da Luz entführt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig ermittelt gegen den Mann wegen Mordverdachts. Auf seine Spur kamen die Ermittler nach eigenen Angaben bereits durch einen Hinweis nach einer ZDF-Sendung zum Fall Maddie im Oktober 2013.

Polizei sucht im Fall Maddie Zeugen und Hinweise zu portugiesischer Handynummer

Am 3. Mai 2007 soll der Verdächtige zu "tatrelevanter" Zeit in Praia da Luz mit dem Handy telefoniert haben. Die Fahnder sind daher immer noch auf der Suche nach dem Nutzer einer portugiesischen Handynummer, die am Mittwoch in der ZDF-Sendung eingeblendet wurde. BKA-Ermittler Hoppe appellierte an alle Zuschauer, die bis Juni 2007 Kontakt zu portugiesischen Telefonnummern hatten, in ihren alten Handys, Telefonbüchern oder Rechnungen nach der Nummer zu suchen. Auf Nachfrage wollte er sich nicht dazu äußern, ob die vorliegenden Indizien gegen den 43-Jährigen bereits für eine Anklage ausreichen.

 

Anwalt von Mordverdächtigem übt scharfe Kritik an Ermittlungen gegen Christian B.

Derweil kritisierte der Anwalt des Verdächtigen die ermittelnde Staatsanwaltschaft Braunschweig nach der Sendung scharf. "Die Staatsanwaltschaft hat sich offensichtlich auf unseren Mandanten eingeschossen und probiert nun auf Biegen und Brechen, ihre Beweisnot zu beheben", sagte Rechtsanwalt Friedrich Fülscher am Mittwochabend RTL/n-tv. Auf den beweisgestützten Verdacht der Staatsanwaltschaft sei er sehr gespannt. "Ich halte diese Aussage der Staatsanwaltschaft Braunschweig für unheimlich gewagt."

Fülscher verteidigt Christian B. gemeinsam mit dem Hamburger Rechtsanwalt Johann Schwenn. Fülscher sagte, sein Mandant sei völlig anders als in der Öffentlichkeit dargestellt. "Ich erlebe ihn als sehr ruhigen und freundlichen Gesprächspartner." Sein Mandant wolle auf sein Anraten hin weiter keine Angaben zu den Vorwürfen machen.

Vorbestrafter Deutscher im Fall Maddie des Mordes verdächtigt

Als Maddie verschwand, war der Mann 30 Jahre alt. Er hielt sich zwischen 1995 und 2007 regelmäßig in der Region auf. Sowohl in Deutschland als auch Portugal wurde er mehrmals straffällig. Laut "Spiegel" weist sein Strafregister 17 Einträge auf.

FOTOS: "Aktenzeichen XY... ungelöst" Mit diesen Bildern fing alles an
"Aktenzeichen XY... ungelöst": Mit diesen Bildern fing alles an (Foto) Foto: ZDF / Hermann Roth/spot on news

Für die Polizei in Großbritannien gilt Maddie weiterhin als vermisst. Die Annahme der deutschen Ermittler, dass sie nicht mehr am Leben ist, hatte dort viel Aufsehen und Verwirrung hervorgerufen. Zahlreiche Medien hatten daraufhin spekuliert, in Deutschland müssten eindeutige Beweise für Madeleines Tod vorliegen.

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loc/news.de/dpa

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Gesundheitsgefahr!
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 10:57 02-07-2020 10:57 30  Gelesen 30 Gelesen
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Gesundheitsgefahr! Kaufland ruft dieses Getränk zurück

Großer Rückruf bei der Supermarkt-Kette Kaufland. Ein Energy Drink muss aktuell zurückgerufen werden. Beim Verzehr des Getränkes besteht für bestimmte Personengruppen wie beispielsweise Diabetiker eine Gesundheitsgefahr. Dieses Produkt ist vom Rückruf betroffen.

Rückruf bei Kaufland. (Foto)
Rückruf bei Kaufland. Bild: dpa
 

Immer wieder kommt es aus Gründen des vorsorglichen Verbraucherschutzes zu Produktrückrufen bei Deutschlands Supermärkten und Discountern. Aktuell muss Kaufland einen Energy Drink aus seinem Sortiment zurückrufen. Der Grund: Der nicht ausgewiesene Zuckergehalt des laut Etikett "zuckerfreien" Getränkes.

Produktrückruf im Juli 2020 aktuell: Kaufland ruft Energy Drink zurück

Explizit vom Rückruf bei Kaufland betroffen ist der Energy Drink "Crazy Wolf Sugarfree 1,5 l" mit dem MHD 03.02.2021. Laut Hersteller, der Egger Getränke GmbH, befinden sich in dem Produkt 11 Gramm Zucker pro 100 ml was der Angabe "sugarfree" widerspricht. Eine Gesundheitsgefahr bestehe daher für bestimmte Personen wie beispielsweise Diabetiker, die auf die Zuckermenge, die sie zu sich nehmen, achten müssen. Für andere Personen wiederum sei der Verzehr des Getränkes unbedenklich. Das Produkt wurde lediglich falsch deklariert.

 

 

 

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Getränke-Rückruf bei Kaufland! Energy Drink falsch deklariert

Laut Verbraucherportal "produktwarnung.eu" hat das Produkt "das optische Erscheinungsbild sowie den Inhalt von 'Crazy Wolf' mit Zucker, jedoch ist die Deklaration jene von 'Crazy Wolf Sugarfree'". Die komplette Ware wurde bereits aus dem Sortiment genommen. Sollten Sie vom Rückruf betroffen sein, so können Sie den Energy Drink in jeder Kaufland-Filiale zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbeleges erstattet.

Lesen Sie auch:Rückruf wegen Listerien! Hersteller warnt vor DIESER Butter

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fka/bua/news.de

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Nach Tornado-Alarm in Deutschland!
Geschrieben von  DJ Toddy DJ Toddy Geschrieben,  02-07-2020 10:57 02-07-2020 10:57 36  Gelesen 36 Gelesen
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Nach Tornado-Alarm in Deutschland! HIER drohen schwere Gewitter

Nach einem warmen Juni begrüßt uns der zweite Sommermonat Juli stürmisch. Laut Meteorologen drohen in einigen Teilen Deutschlands sogar Sturm- und Unwetterwarnungen bis hin zu Tornadoalarm. Hier wird's richtig gefährlich!

Am Mittwoch droht in vielen Teilen Deutschlands eine Unwetterwarnung wegen heftiger Sturmböen. Es herrscht sogar Tornadogefahr. (Foto)
Am Mittwoch droht in vielen Teilen Deutschlands eine Unwetterwarnung wegen heftiger Sturmböen. Es herrscht sogar Tornadogefahr. Bild: rasica/AdobeStock
 

Es geht stürmisch zu in diesem Sommer. Der Juli begrüßt einige Teile Deutschlands sogar mit kräftigen Unwettern und Tornados! Wo genau Sie mit Wirbelstürmen samt Starkregen und Hagel rechnen müssen, erfahren Sie hier.

Zweigeteiltes Deutschland-Wetter am Mittwoch (1. Juli 2020)

Wie "wetter.net" berichtet, soll es heute hochsommerlich warm, aber auch herbstlich stürmisch werden. Im Süden Deutschlands dürfen wir mit Temperaturen zwischen 25 und 31 Grad Celsius rechnen. Im Norden sieht es aufgrund von Tief Thekla mit Temperaturen von 19 bis 25 Grad jedoch eher herbstlich aus. Dichte Wolken verdecken im Norden und Nordwesten die Sonne und es kann zu Regen kommen. Doch das ist noch längst nicht alles.

 

Luftmassengrenze sorgt für Sturmböen mit Tornado-Potenzial

Im Süden hingegen nimmt die Hitze zu - es formt sich eine Luftmassengrenze, an der sich starke Gewitter bis hin zu Tornados bilden können. Der West- bis Südwestwind frischt in Böen teils stark auf und ändert seine Geschwindigkeit an Teilen der Luftmassengrenze so stark, dass er sich zu tornadoartigen Unwettern mit Starkregen und Hagel steigern kann.

Windgeschwindigkeiten bis zu 100 km/h: Gefahr für Leib und Leben

Betroffen sein können laut "wetter.net" ein Streifen, der sich über das nördliche Rheinland-Pfalz, das südliche Nordrhein-Westfalen bis nach Brandenburg zieht. Auch im Süden kann es zu heftigen Unwettern kommen, hier allerdings vermutlich vor allem in Gebirgslagen. Die Windgeschwindigkeit kann bis zu 100 km/h betragen. Versuchen Sie, bei dem Unwetter möglichst nicht draußen unterwegs, sondern drinnen in Sicherheit zu sein. Durch die Sturmböen umherfliegende Gegenstände können eine Gefahr für Leib und Leben bedeuten. Auch Wetterexperte Jörg Kachelmann warnt vor Unwettern.

 

 

Sie können den Tweet von "Kachelmannwetter" nicht sehen? Hier geht's zu Twitter.

Unwetter und Stürme verlagern sich nach Süden

Zum Abend hin nehmen die Schauer und Gewitter laut "Deutschem Wetterdienst" auch im Süden zu, vereinzelt kann es zu heftigen Unwettern und starken Regenfällen kommen. Über der Nordwesthälfte beruhigt sich die Lage. Es gibt vereinzelte Schauer bei lockerer Bewölkung. An den Küsten und im Westen kann es ebenfalls regnen. Das Thermometer sinkt auf 17 bis 11 Grad ab.

Unwettergefahr nimmt am Donnerstag ab

Auch am Donnerstag bleibt die Unwettergefahr im Südosten erhalten. Ab Mittag gibt es nur noch über Baden-Württemberg, Bayern und in Sachsen Gewitter. Weitere Unwetter sind möglich, fallen aber laut "Focus online" vermutlich schwächer aus.

Ab Freitag beruhigt sich die Wetterlage wieder. Sonne, Wolken und etwas Regen wechseln sich bei Temperaturen zwischen 20 und 25 Grad ab.

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sig/bua/news.de

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